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OLB-Trendfocus

01. August 2018

Happy Börsday – 30 Jahre DAX

Ein Küsschen sorgte für Aufregung

Vor 30 Jahren wurde in Deutschland Geschichte geschrieben. Der DAX wurde am 1. Juli 1988 mit 1.163 Punkten geboren. An der deutschen Börse wurde über den Namen des neuen Aktienindex philosophiert. Das Resultat war der „KISS“ als Abkürzung für Kursinformationssystem. Als die Briten davon hörten, war das Gelächter über den deutschen „Kuss-Index“ groß. Kurzer Hand musste ein neuer Name her. Beim Spaziergang mit seinem Hund kam Manfred Zaß, damals Vorstandsmitglied der DGZ (heute DekaBank) und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Wertpapierbörse, angeblich auf den Gedanken eines Dachshundes. Seitdem sprechen wir vom DAX- dem Deutschen Aktienindex.

Eine Erfolgsgeschichte für Anleger – aus Frankfurt, für die Welt

Aufgelegt wurde der Dax am 01. Juli 1988 an der Frankfurter Wertpapierbörse und ist aus den Wirtschaftsnachrichten nun nicht mehr wegzudenken. Das amerikanische Pendant zum DAX, der „Dow Jones“, fasste sogar schon seit 1928 die Entwicklung der wichtigsten Einzel-Aktienwerte der New Yorker Wall Street zusammen. In Frankfurt gab es lange Zeit nur ein Nebeneinander verschiedener miteinander konkurrierender Indizes, die die Unternehmenswerte an der deutschen Börse abbildeten. Die Lücke wurde dann im Juli 1988 mit dem Dax geschlossen. In späteren Jahren kamen noch die Schwesterindizes MDax, SDax und TecDax für Nebenwerte und Technologietitel hinzu und schrieben die Erfolgsgeschichte der Indexfamilie weiter.

Was den DAX in 30 Jahren bewegt hat

Quelle: eigene Darstellung

Wir erlebten Trends und Euphorie, wie beispielsweise zur Jahrtausendwende, in der Aktien zum „must-have“ wurden in der Hoffnung auf den schnellen Reichtum. Gesehen haben wir auch die gelegentlichen Rückschläge und Krisenzeiten – hier besonders das Platzen der Technologieblase (Dotcom-Bubble), dem Terroranschlag am 11. September 2001 (World Trade Center) oder die Immobilienkrise in den USA als Auslöser für die Finanzmarktkrise. Mit der US-Banken Pleite von Lehman Brothers war der erschütternde Höhepunkt der Krise erreicht. Manchmal verdiente sich der Dax aber auch eine Ruhephase. Mit Blick auf die Dax-Zeitachse, wird schnell deutlich, dass der Index uns die deutsche, wie auch internationale Geschichte der letzten dreißig Jahre erzählt – in guten, wie in schlechten Zeiten.

 Tick-Tack: Der Dax und seine Vorfahren

Ein Blick auf das Börsenbarometer spiegelt die Wirtschaftsgeschichte der größten deutschen Konzerne während der vergangen Jahre wider. Hierbei hat es viel Wandel im Dax gegeben. Einige Unternehmen mussten anderen, größer gewordenen bzw. neu an die Börse gebrachten Gesellschaften Platz machen und andere fusionierten miteinander oder wurden von der Konkurrenz übernommen. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an einige der Gründungsmitglieder, wie die Dresdner Bank (Übernahme durch die Allianz), das Industrieunternehmen Mannesmann (mittlerweile ein Teil der britischen Vodafone) oder auch an das Chemie- und Pharmaunternehmen Hoechst (nach einer Fusion heute: Sanofi). Veba und Viag fusionierten im Jahr 2000 zum Energieriesen E.ON, der heute im Dax zu finden ist.
Zum Dax-Mitglied wird ein Unternehmen, wenn es bei Börsenumsatz und Marktkapitalisierung zu den 25 größten Unternehmen Deutschlands gehört. Wer in den Dax kommt, entscheidet die Deutsche Börse gemeinsam mit Bankvertretern auf der Basis einer Rangliste. Die Treffen des „Arbeitskreises Aktienindizes“ finden viermal jährlich statt.
Die Hälfte der Dax-Mitglieder sind mittlerweile lange 30 Jahre Bestandteil des Index. Allianz, BASF, Bayer, BMW, Commerzbank, Continental, Daimler, Deutsche Bank, Lufthansa, Henkel, Linde, RWE, Siemens, ThyssenKrupp und Volkswagen sind seit Beginn im deutschen Leitindex gelistet und werden auch als  „Ur-Dax“ bezeichnet. Zu den Dax-Mitgliedern zählt u.a. eine „Fahrstuhl-Mannschaft“. Wie in der Bundesliga verschwinden auch Aktien aus dem Dax und können durch Überzeugung wieder in die erste Börsenliga aufsteigen – bei diesem Szenario hat Continental mittlerweile vier Mal mitgespielt (zwei Abstiege mit Zwischenstopps in der zweiten Börsenliga, im MDax, sowie zwei Aufstiege) und ist seit 2012 wieder ein stolzes Dax-Mitglied. 
Der Dax setzt sich also bekanntlich aus den 30 größten Unternehmen Deutschlands zusammen und bildet somit das Gesamtbild der deutschen Wirtschaft. Doch die Marktkapitalisierung, der Börsenwert, der einzelnen Unternehmen variiert. Zu den beiden Größten unter den Großen zählen zum einen der Software-Hersteller SAP (123,0 Mrd. €), sowie der Mischkonzern Siemens (98,3 Mrd. €). Hier einmal der Einzelvergleich dieser beiden Werte zur Entwicklung des Dax und der der Deutschen Bank (21,2 Mrd. €):

DAX Mitglieder

Quelle: eigene Darstellung

Angegeben ist die Bruttowertentwicklung ohne Berücksichtigung von Transaktionskosten wie Ordergebühren (z. B. i.H.v. 1 % vom Kurswert, zzgl. 5 Euro Basisentgelt, mind. 21 Euro) und Maklercourtagen (z. B. i.H.v. 0,04 % vom Kurswert, zzgl. Börsenentgeld von pauschal 2 Euro) sowie etwaige Depot- oder andere Verwahrungsgebühren, die – je nach Haltedauer – zu einer geringeren Nettorendite führen. Das aktuelle Preis-, Leistungsverzeichnis (PLV) kann unter https://www.olb.de/service/services-und-auftraege/auftraege/geschaeftsbedingungen#Preise eingesehen werden. Zurückliegende Wert-, Preis- oder Kursentwicklungen können für die zukünftige Entwicklung nicht gewährleistet werden. Datenquelle: VWD

„Dividende“ – der Dax lohnt sich!

Die Bewertung der im Deutschen Aktienindex gelisteten Unternehmen ist seit der Index-Einführung deutlich gestiegen. Wer seit Beginn im Dax investiert ist, kann eine beeindruckende Rendite pro Jahr einstreichen. Allein während des aktuellen Börsenbooms seit 2009, der nun mehr als neun Jahre anhält, hat sich der Stand des Dax fast verdreifacht. Allerdings mussten auch harte Einschnitte verkraftet werden und ohne Kursschwankungen wird es bei der Aktienanlage auch in Zukunft nicht gehen.
Die Höhe des Dax hängt allerdings nicht nur von der Entwicklung der Kurse ab, sondern auch von der Höhe der Dividenden, also den Gewinnausschüttungen der Unternehmen. Denn der Dax ist einer der wenigen Leitindizes, in denen Dividenden und deren Wiederanlage miteinfließen und gilt somit als „Performance-Index“. Langfristig gesehen stammt mehr als die Hälfte des Zugewinns aus Dividenden, wie wir im Chart gut erkennen können. Der Dax Kursindex wird ohne Dividenden gerechnet. Die Kurse schwanken zwar, allerdings können die gezahlten Dividenden dem Aktionär nicht mehr weggenommen werden. Je länger der Anleger Dividendenwerte (Aktien eines Unternehmens) hält, desto stärker wirkt dieser Effekt. 
Dividende bedeutet keine Garantie, aber sie ist inzwischen ein bedeutender Treiber in einem Depot und gilt mehr und mehr als neuer „Aktienzins unter Risiko“. In diesem Jahr wurden rund 36 Mrd. € von den Dax-Konzernen an ihre Aktionäre ausgeschüttet. Die Risiken der Aktienanlage werden durch die Dividenden aber nicht ausgeschlossen, sondern im besten Fall abgeschwächt. Allerdings kann eine stabile Dividende über so manche Kurs- und Ertragsdelle hinweghelfen.

Zurückliegende Wert-, Preis- oder Kursentwicklungen können für die zukünftige Entwicklung nicht gewährleistet werden. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. Datenquelle: VWD

Kurzübersicht – Chancen und Risiken

 Chancen Risiken 
 • Aktien weisen auf lange Sicht ein überdurchschnittliches Renditepotenzial auf  • Aktienkurse können relativ stark schwanken und es kann auch zu Verlusten kommen 
 • Dividenden machen ca. 1/3 der Gesamtrendite aus  • Dividenden sind nicht prognostizierbar und damit mit Zinsen nicht vergleichbar
 • relative Attraktivität von Dividendentitel in Zeiten von niedrigen Zinsen  • Dividende schützt nicht vor Kursverlusten

 

Wichtige Hinweise

Marketingmitteilung

Diese Publikation ist eine Marketingmitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes.

Kein Angebot, keine Beratung

Diese Information enthält kein Angebot zum Erwerb oder zur Zeichnung der darin genannten Wertpapiere und auch keine Einladung zu einem solchen Angebot. Die geäußerten Meinungen geben unsere aktuelle Einschätzung wieder, die sich auch ohne vorherige Bekanntmachung ändern kann. Diese Information kann eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers und seine Anlageziele abgestellte Beratung nicht ersetzen.

Adressat

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Wertentwicklung

Zurückliegende Wert-, Preis- oder Kursentwicklungen können für die zukünftige Entwicklung nicht gewährleistet werden. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. 

 
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