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OLB-Trendfocus

01. Februar 2019

Der Portfolio- und Anlage-Check

Checkliste in unruhigen Zeiten

Wenn es an den Börsen rumpelt, zeigt sich, ob die Anlagestrategie stimmt. Die Aktienkurse brechen ein, die Schwankungen nehmen zu. An der Börse herrscht Unsicherheit. Einzeltitel schwanken unter Umständen noch stärker als ein Index wie z. B. der DAX oder der Dow Jones. Skeptiker argumentieren häufig mit einer Abschwächung der Weltwirtschaft und das die Unternehmensgewinne fallen. Optimisten sehen, unter anderem getrieben durch niedrige Zinsen, hohe Dividenden und entlastende Steuerreformen, einen anhaltenden Aufwärtstrend. Beide Lager argumentieren in solchen konjunkturellen Umbruchphasen schlüssig, eines wird am Ende falschliegen. Wie sollen sich Investoren verhalten?

Sicher sollten sie nichts überstürzen. In stürmischen Zeiten zeigt sich, ob die Anlagestrategie auch mit der persönlichen Risikotoleranz und Risikofähigkeit übereinstimmt. Werden die Nerven zu arg strapaziert, sind Anpassungen angezeigt. Die derzeitige Marktverfassung eignet sich sehr gut, um das Portfolio einer Überprüfung zu unterziehen.

Wir nennen die fünf wichtigsten Punkte, die Anleger in einem Portfolio-Check gerade in unsicheren Börsenzeiten beachten sollten.

1. Ruhig bleiben

2. Die passende Strategie finden

3. Taktik vs. Rebalancieren

4. Vorsicht, Vergangenheit!

5. Diversifizieren

 

Ruhig bleiben

Obwohl es an der Börse vor Emotionen wimmelt, haben sie bei der Erarbeitung der Anlagestrategie nichts verloren. Wer zu stark auf den Bauch hört, läuft Gefahr, falsche Entscheidungen zu treffen. Eine Investitionsstrategie sollte sachlich erarbeitet werden und langfristig ausgelegt sein. Sie orientiert sich an den Bedürfnissen des Investors – in ruhigen und ganz besonders in stürmischen Zeiten. Wie risikotolerant ein Anleger tatsächlich ist, zeigt sich in stürmischen Phasen. Investoren neigen dazu, in steigenden Märkten ihre Risikotoleranz zu überschätzen, in schwachen Märkten zu unterschätzen. Was im Moment als Marktverwerfung wahrgenommen wird, entpuppt sich rückblickend oft als halb so wild oder einfach als Kaufgelegenheit.

 

Die passende Strategie finden

Beim Festlegen der Anlagestrategie geht es nicht darum, kurzfristig richtigzuliegen, sondern darum, langfristig Geld zu verdienen. Die Strategie muss mit der Lebenssituation, mit Risikofähigkeit und -toleranz übereinstimmen. Wer im Oktober mit seinem Portfolio Geld verloren hat und nun seine Strategie ändern möchte, indem er die Risiken reduziert, ist vermutlich zu risikoreich investiert. Bereiten einem Anleger die Schwankungen in seinem Portfolio wenig Kopfzerbrechen, dürfte die Strategie richtig gewählt sein. Wer in den Verwerfungen vor allem Kaufchancen sieht, dürfte wohl auch etwas mehr Risiko eingehen. In der Anlagestrategie legt der Investor die Zusammensetzung der Vermögensklassen fest. Andere Faktoren, die die Strategie beeinflussen, sind etwa Heirat, Familiengründung, Weiterbildung, Pensionierung oder die Frage, ob teure Anschaffungen geplant sind.

 

Taktik vs. Rebalancing

Wer davon ausgeht, dass die Aktienmärkte weiter korrigieren, und sein Depot vor kurzfristigem Schaden bewahren will, verkauft aus taktischen, eher kurzfristigen, Überlegungen. Allerdings gilt es zu beachten, dass Investoren Gefahr laufen, den Wiedereinstieg im Fall einer Gegenbewegung zu versäumen.

Wer hingegen mit seiner Anlagestrategie zufrieden ist, sollte Verwerfungen für ein „Rebalancing“ nutzen. Dabei werden die ursprünglichen Gewichtungen, wie sie innerhalb der Anlageklassen definiert wurden, wiederhergestellt. Das heißt: Sollte sich nach einer Korrektur die Aktienquote verkleinert haben, ist jetzt der Zeitpunkt, dazuzukaufen.

In einem Aufwärtstrend würden Aktien entsprechend verkauft, um die ursprüngliche Vermögensallokation wiederherzustellen. Wer diesen Ansatz systematisch verfolgt, handelt antizyklisch und lässt die emotionalen Aspekte des Anlegens auf der Seite. Er kauft tief und verkauft hoch. Wer seine ursprüngliche Position nicht auf einen Schlag wiederherstellen möchte, weil die Angst vor einer weiteren Korrektur anhält, kann dies auch gestaffelt tun.

Ein solches Vorgehen empfiehlt sich vor allem für vorsichtige Anleger. Sie müssen auf diesem Weg nicht alles auf eine Karte setzen und können bei anhaltender Korrektur weitere Tranchen noch günstiger kaufen. Ein Nachteil besteht darin, dass sie im Falle einer plötzlichen Trendumkehr nur einen Teil der Strategieanpassung umgesetzt haben.

 

Vorsicht, Vergangenheit!

Der Blick zurück ist bei Anlageentscheidungen unumgänglich. Er geschieht bei der Auswahl von Fonds genauso wie bei Aktien. Wer allerdings zu stark auf die vergangene Kursentwicklung achtet, läuft Gefahr, sowohl Ein- als auch Ausstiegszeitpunkt zu verpassen.

Es geht nicht darum, ob eine Aktie 50% gestiegen oder 30% gesunken ist. Zentral ist, ob der Anleger dieses Wertpapier immer noch kaufen würde. Wird diese Frage bejaht, drängt es sich gerade im Falle einer Korrektur auf, es nachzukaufen.

Bei einer Verneinung dieser Frage sollten die Aktien emotionslos und möglichst rasch verkauft werden. Wer nicht bereit ist, die Positionsgröße in einem Titel in unsicheren Zeiten zu erhöhen, sollte genau diese Wertpapiere überhaupt nicht mehr halten. Schließlich geht er von sinkenden Kursen aus und würde genau auf diesen Papieren weiter Geld verlieren.

 

Diversifizieren

Die Überprüfung der Diversifikation gehört zu jedem Portfolio-Check. Dabei geht es darum, dass das Vermögen auf eine genügend große Anzahl an Werten aufgeteilt ist. So werden Klumpenrisiken vermieden, also dass die Rendite des Depots zu stark von z. B. einer Aktie abhängt.

Eine Faustregel besagt, dass ab einer Positionsgröße von über 5% ein titelspezifisches Klumpenrisiko besteht. Daraus errechnet sich, dass ein ausreichend diversifiziertes Portfolio in mindestens zwanzig Einzelwerte investieren sollte. Fonds sind bereits in sich diversifiziert, da sie in eine große Anzahl von Aktien anlegen.

Um die Diversifikation weiter zu erhöhen und die Risiken zu reduzieren, könnte der Anleger beispielsweise Einzelaktien verkaufen und in Fonds wechseln.

Wie geht´s weiter?

Das unsichere Börsenumfeld eignet sich bestens für einen Portfolio- und Anlage-Check. Er kann individuell und im Rahmen eines Beratungsgesprächs umgesetzt werden. Aufgrund der niedrigen Zinsen dürften gerade Investoren, die in Euro rechnen, über eine hohe Liquiditätsquote und einen entsprechenden Anlagebedarf verfügen. Wieso also nicht ein paar Aktien kaufen, die gerade abgestraft wurden? Ob lieber in Substanz- oder Wachstumswerte oder doch in eine Art der Kombination angelegt werden soll, ist vom Risikoempfinden und der Risikotragfähigkeit des Investors abhängig. Das können wir aber gut herausfinden und zusammen klären. Der Anlage-Check hat somit Ähnlichkeiten mit dem jährlichen Gesundheits-Check, den wir ja auch alle wahrnehmen sollten.

 

Die Historie zeigt, mit dem nötigen Zeithorizont lässt sich längerfristig eine attraktive Rendite erzielen. Zum richtigen Einstiegszeitpunkt hat etwa der deutsche Bankier Carl Mayer von Rothschild die Börsenweisheit geprägt: „Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Beispiel einer möglichen Aufteilung des Vermögens in verschiedene Anlage-klassen wie Aktien, nten, Alternative Investments wie z. B. Immobilien und Liquidität. Die grundlegende Philosophie dahinter: „Nicht alle Eier in einen Korb legen!“

Wichtige Hinweise

Marketingmitteilung

Diese Publikation ist eine Marketingmitteilung der Oldenburgische Landesbank AG im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes.

 

Kein Angebot, keine Beratung

Diese Information enthält kein Angebot zum Erwerb oder zur Zeichnung der darin genannten Wertpapiere oder zum Erwerb der darin genannten Wertpapierdienstleistung und auch keine Einladung zu einem solchen Angebot. Die geäußerten Meinungen geben unsere aktuelle Einschätzung wieder, die sich auch ohne vorherige Bekanntmachung ändern kann. Diese Information kann eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers und seine Anlageziele abgestellte Beratung nicht ersetzen.

Adressat

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen („Information“) sind ausschließlich für Kunden, die Ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben, bestimmt. Insbesondere ist diese Information nicht für Kunden und andere Personen mit Sitz oder Wohnsitz in Großbritannien, den USA, in Kanada oder Asien bestimmt und darf nicht an diese Personen weitergegeben werden oder in diese Länder eingeführt oder dort verbreitet werden. Dieses Dokument einschließlich der darin wiedergegebenen Informationen dürfen im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verwendet werden. Personen, die in den Besitz dieser Information gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen.

Keine Gewährleistung

Die Informationen wurden sorgfältig recherchiert und beruhen auf Quellen, die die Oldenburgische Landesbank AG als zuverlässig ansieht. Die Informationen sind aber möglicherweise bei Zugang nicht mehr aktuell und können überholt sein. Auch kann nicht sichergestellt werden, dass die Informationen richtig und vollständig sind. Die Oldenburgische Landesbank AG übernimmt für den Inhalt der Information deshalb keine Haftung.

Wertentwicklung

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