Fondssparen – Ihr idealer Einstieg ins Wertpapiergeschäft

Setzen Sie in Zeiten niedriger Zinsen beim Sparen auf Alternativen: Unsere Fondssparpläne ermöglichen Ihnen den einfachen Einstieg in die Kapitalanlage mit Wertpapieren. Bauen Sie schon mit kleinen Beträgen ein großes Vermögen auf.

Anlageargumente auf einen Blick:

  • Sie haben die Wahl: breites Spektrum an sparplanfähigen Investmentfonds.
  • Sie bleiben flexibel: nutzen Sie variable Sparintervalle und eine frei wählbare Anlagedauer.
  • Sie profitieren mehrfach: ziehen Sie Vorteile aus dem Durchschnittskostenprinzip und dem Zinseszinseffekt.
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Lassen Sie die Zeit für sich arbeiten: zwei entscheidende Vorzüge eines Fondssparplans.

Der Zinseszinseffekt

Bei thesaurierenden Fonds – also Fonds, bei denen die Erträge nicht ausgeschüttet, sondern wiederangelegt werden – kommt der Zinseszinseffekt zum Tragen. Die Anlagebasis erhöht sich jedes Jahr um die angefallenen, gutgeschriebenen Ausschüttungen. Je höher die Rendite, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt.

Ein Beispiel: Wenn Sie jeden Monat 100 Euro sparen, können Sie bei einer Rendite von beispielsweise 7 % in 15 Jahren 29.330 Euro erwarten. Nach 30 Jahren sind es schon 108.099 Euro. Das bedeutet: In der doppelten Zeit hat sich Ihr Geld bereits mehr als verdreifacht.

Das Durchschnittskostenprinzip

Bei regelmäßiger Anlage einer bestimmten Summe erwerben Sie dank des Durchschnittskostenprinzips (Cost-Average-Effekt) bei einem höheren Ausgabepreis weniger Anteile, bei niedrigerem Preis mehr Anteile. Das hat die für Sie als Anleger sehr positive Folge, dass sich automatisch der Durchschnittspreis bei vorübergehenden Kursschwächen reduziert.

Ein Beispiel: Sie kaufen 12 Monate für je 100 Euro Anteile. Die Ausgabepreise pro Anteil schwanken dabei zwischen 80 und 170 Euro. Der durchschnittliche Fondspreis beträgt 120 Euro (1.440 Euro / 12 Monate). Sie haben Ihre Anteile hingegen zum durchschnittlichen Anteilspreis von nur 114,89 Euro erworben (1.200,00 Euro / 10,445 Anteile). Somit ergibt sich für Sie ein Vorteil von 5,11 Euro pro Anteil. (Werfen Sie zum besseren Verständnis auch einen Blick auf die dazugehörige Tabelle.)

Cost-Average-Effekt
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Wichtige Fragen und Antworten

Als Sparer kennen Sie den klassischen Dauerauftrag zugunsten eines Sparkontos. In Zeiten des aktuellen Niedrigzinsniveaus tendieren die Renditen hier aber gegen Null oder sind sogar negativ.

Damit rückt eine Alternative zum klassischen Sparvertrag in den Fokus: ein „Dauerauftrag“ zugunsten eines Wertpapierdepots. Bei der OLB können Sie institutsabhängig schon ab 25 Euro monatlich Fonds-Anteile kaufen. Damit ist die Erreichung Ihrer langfristigen Anlageziele deutlich realistischer, als wenn Sie mit Ihrem Geld nur das Sparschwein bzw. das Sparkonto füttern.

Fondssparplan

Chancen / Vorteile

  • Flexibilität hinsichtlich mtl. Sparbetrags (möglich ab 25,00€) Sparintervall, Anlagetermin und Anlagedauer
  • Cost-Average-Effekt (Durchschnittskostenprinzip)
  • Zinseszinseffekt
  • Umgehen des Timing-Problems (Wann ist der richtige Einstiegszeitpunkt?)
  • Einstieg ins Wertpapiergeschäft für unerfahrene Anleger
  • Breite Streuung durch die Anlage in einen Investmentfonds

 

Risiken / Nachteile

  • Je nach Betrachtungszeitraum kann bei kontinuierlich steigenden Kursen die Einmalanlage zu Beginn dem Sparplan überlegen sein
  • Je nach Betrachtungszeitraum kann der Cost-Average-Effekt bei zunächst steigenden Kursen, die dann auf den Ursprung zurückfallen, negativ wirken
  • Aktien bieten auf lange Sicht ein Renditepotenzial, Kurse können jedoch schwanken und es kann zu Kursverlusten kommen
  • Die Volatilität (Wertschwankung) des Fondswertes kann erhöht sein

Fondssparen lässt sich definitiv auch für den Aufbau der Altersvorsorge nutzen. Allen voran sind hier aktiv gemanagte Fonds zu nennen: Sie eignen sich für die Altersvorsorge, da sie einfach, bequem und zum Teil kostengünstiger als die klassische Altersvorsorge durch Versicherungen sind.

Entscheidend hierbei ist der Zeitraum bis zum Ruhestand. Als Faustformel gilt: Je größer dieser Zeitraum ist, desto höher darf die Aktienquote sein, denn zwischenzeitliche negative Kursschwankungen können dann besser über einen längeren Zeithorizont „ausgesessen“ werden. Wenn dann Kapitalbedarf zu Anfang bzw. innerhalb der Ruhestandsphase besteht, kann die Aktienquote selbstverständlich auch wieder reduziert werden.

Bitte beachten Sie im Zusammenhang mit der Geldanlage in Wertpapieren unsere WpHG-Information.