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OLB-Marktfocus 

31.03.2020

Corona-Krise: Wie kann es weitergehen?

Wann lässt sich von einer Verbesserung der wirtschaftlichen Lage sprechen?

Das Coronavirus hat die Gesellschaften und Finanzmärkte fest im Griff. Während sich in Asien in beiden Punkten eine Besserung abzeichnet, sind Europa und die USA nach wie vor in Aufruhr. Die Erholung wird Zeit in Anspruch nehmen. Das Wachstum wird zumindest kurzfristig einbrechen, dann aber – so hoffen die führenden Volkswirte – im zweiten Halbjahr 2020 wieder gut anziehen (siehe Grafik: Prognose des Sachverständigenrates der Bundesregierung, Börsenzeitung 31.03.2020). Wahrscheinlich ist aber auch, dass wir erst in zwölf bis achtzehn Monaten mit einer Rückkehr zur wirtschaftlichen Normalität rechnen können. Die Auswirkungen von COVID-19 werden uns also bis weit ins Jahr 2021 und sogar darüber hinaus begleiten.

In unserem Basisszenario gehen wir davon aus, dass die Virusausbreitung Ende April den Höhepunkt in Deutschland und hoffentlich auch in Südeuropa, den USA und überall auf der Welt erreicht hat. Bereits Anfang/Mitte Mai sollten wir dann in Deutschland wieder erste Schritte Richtung Wirtschaftswiederbelebung sehen und den Corona-Exit mit aller Vorsicht wagen und angehen. Wir halten es für richtig, sich auch schon jetzt mit dieser Fragestellung zu beschäftigen, denn es geht vor allem auch um den langfristigen Schutz unserer Arbeitsplätze. Die umfassenden fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen werden die Wirtschaft dabei unterstützen. Nur mit Beschäftigung schauen wir positiv in die Zukunft.

Was wir dann brauchen, ist eine Art Aufbruchstimmung und positive Energie, die Krise schnell überwinden zu wollen. Diesen Mut zum Wiederaufbau, der auch durch Wirtschaftsförderprogramme wie z. B. im Jahre 2009 die Auto-Abwrackprämie oder (Mehrwert-)Steuersenkungen stimuliert und flankiert werden muss, wird dann die Börse vorzeitig vorwegnehmen und auch sehr positiv begleiten.

Marktfocus

Die Aktienkurse sind im Zuge der Corona-Krise drastisch gefallen. Sollte ich jetzt schnell alle meine Aktien verkaufen?

Auf keinen Fall. Vom Börsenzyklus her sind wir bereits inmitten eines sogenannten Bärenmarktes fallender Kurse, so dass unseres Erachtens ein Totalverkauf jetzt zu spät ist (per Definition spricht man von einem Bärenmarkt, wenn die Kurse mehr als 20 % gefallen sind). In dieser Phase regieren Angst, Panik und Ärger. Die fundamentalen Werte eines Unternehmens wie Gewinnperspektive, Verschuldungsgrad oder Dividendenfähigkeit treten nahezu vollständig in den Hintergrund.

Aber: Es kommt jetzt tatsächlich auf jeden Wert im Einzelnen an. Man muss noch genauer hinschauen als vorher. So dürfte derzeit ein Pharma- oder Ernährungswert, der Grundbedürfnisse des Menschen erfüllt, die Krise insgesamt besser durchstehen können als konjunktursensible Werte. Auch bleiben wir für den Bereich Technologie insgesamt positiv gestimmt. Jetzt in der Krise merken wir, wie abhängig wir in der Arbeitswelt (Home-Office) oder auch im Alltag beim Aufrechterhalten sozialer Kontakte von funktionierender Technologie sind.

Was ist davon zu halten, jetzt in dieser Phase mit vergleichsweise günstigen Kursen nachzukaufen? Ist der Tiefpunkt schon erreicht?

Auch wir liegen auf der Lauer. Wir wissen aber auch, dass es in einer abschließenden „Kapitulationsphase“ noch einmal nahe oder sogar leicht unter die 8.300 Punkte im DAX fallen kann. Dies wäre nicht ungewöhnlich für Crash-Zeiten, sondern entspräche sogar einem idealtypischen Verlauf. Dennoch, den tiefsten Kurs erwischt man eh nie. Deshalb ist ein sukzessiver Einstieg, vielleicht von jetzt 10 bis 20 % des zur Verfügung stehenden Kapitals, wohl die richtige Entscheidung.

Wichtig: Man muss für sich einen eigenen Fahrplan im Kopf entwickeln und seiner langfristigen Strategie auch möglichst treu bleiben. Und: Das Geld muss langfristig „über“ sein. Es darf nicht für lebenswichtige Dinge oder wichtige Anschaffungen benötigt werden. Dafür kann es helfen, sich klar zu machen, wo wir uns aktuell im Börsenzyklus befinden könnten. Unseres Erachtens könnten wir uns nun in der Phase des „Erkennens“ befinden: Wir fangen an zu erkennen, wie schlimm die Corona-Krise ist und welche persönlichen und wirtschaftlichen Folgen wir zu erwarten haben. Die Gewinne der Unternehmen werden drastisch einbrechen, die Löhne könnten sinken. Aktienkurse sind gefallen, auch Häuserpreise könnten fallen. Wie schlimm kann es noch kommen?

Wir haben noch eine kurze Galgenfrist, uns zu entscheiden, bis die totale Kapitulation kommt. Denn in der Kapitulationsphase, wenn alle nur noch das Weite suchen, da wollen wir als Letztes nicht auch noch verkaufen. – Doch kommt die Kapitulation überhaupt? Wissen wir doch, dass der Staat, die Notenbanken, die Firmen und Menschen selber alles dafür tun, das Schlimmste zu vermeiden? Keiner weiß es mit Sicherheit und deshalb ist es sinnvoll, eine langfristige Strategie im Kopf zu haben, die man dann auch durchhält.

Was rät man Anlegern, die Geld in einen Fondssparplan angelegt haben?

Auf jeden Fall weiter besparen, denn mit grundsätzlich positivem Blick in die Zukunft kauft der Sparer ja gerade jetzt kostengünstig am Markt ein. Wir nennen das Durchschnittskostenprinzip (cost average). Bei monatlich gleicher Sparrate kauft der Anleger zu tiefen Kursen relativ mehr Stücke ein als zu hohen Kursen. Wir raten sogar dazu, jetzt die Sparrate zu erhöhen, wenn möglich. Im billigen Einkauf liegt ja bekanntlich der zukünftige Gewinn.

Marktfocus

Gibt es aktuell überhaupt noch etwas, in das man guten Gewissens investieren kann?

Für uns sind und bleiben reale Werte wie Aktien, Gold oder Immobilien in einem gut gemischten Verhältnis immer noch die besten Investitionen in der Zukunft. Denn sichere Zinsen wird es nun erst recht nicht mehr geben („lower for ever“). Zudem haben Investitionen langfristigen Charakter und sind von Spekulationen strikt zu trennen. Das haben trotz aller Krisen die letzten zwei Jahrzehnte bewiesen. Und wir nehmen an, dass wir auch in fünf Jahren noch mit Smartphones umherlaufen und vielleicht dann ja auch mit E-Autos herumfahren werden. Die langfristigen Trends der Digitalisierung, der Gesundheit und des nachhaltigen Lebens werden unseres Erachtens nun erst recht an Tempo gewinnen.

Yes, we can. Together!

Wichtige Hinweise

Marketingmitteilung

Diese Publikation ist eine Marketingmitteilung der Oldenburgische Landesbank AG im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes.

Kein Angebot, keine Beratung

Diese Information enthält kein Angebot zum Erwerb oder zur Zeichnung der darin genannten Wertpapiere und auch keine Einladung zu einem solchen Angebot. Die geäußerten Meinungen geben unsere aktuelle Einschätzung wieder, die sich auch ohne vorherige Bekanntmachung ändern kann. Diese Information kann eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers und seine Anlageziele abgestellte Beratung nicht ersetzen.

Adressat

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen („Information“) sind ausschließlich für Kunden, die Ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben, bestimmt. Insbesondere ist diese Information nicht für Kunden und andere Personen mit Sitz oder Wohnsitz in Großbritannien, den USA, in Kanada oder Asien bestimmt und darf nicht an diese Personen weitergegeben werden oder in diese Länder eingeführt oder dort verbreitet werden. Dieses Dokument einschließlich der darin wiedergegebenen Informationen dürfen im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verwendet werden. Personen, die in den Besitz dieser Information gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen.

Keine Gewährleistung

Die Informationen wurden sorgfältig recherchiert und beruhen auf Quellen, die die Oldenburgische Landesbank AG als zuverlässig ansieht. Die Informationen sind aber möglicherweise bei Zugang nicht mehr aktuell und können überholt sein. Auch kann nicht sichergestellt werden, dass die Informationen richtig und vollständig sind. Die Oldenburgische Landesbank AG übernimmt für den Inhalt der Information deshalb keine Haftung. 

 
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