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OLB-Marktfocus 

29.01.2019

Mit einem Schuss (Galgen)Humor ...

... müssen wir wohl hinnehmen, was wir nun Tag für Tag die letzten zwei Jahre lang kommentieren und analysieren dürfen. Wir denken dabei natürlich einerseits an das teils ulkige Durcheinander der Trumpschen Präsidentschaft. Der Versuch, der mächtigste Mauerbauer der Welt zu werden, endet kläglich vor Nancy Pelosis Tür. Auch die Festnahme des ehemaligen Trump-Beraters Roger Stone, dem „Fürst der Finsternis“ (T-Online, 25.01.2019) von Intrigen und Machenschaften, lässt noch einiges erwarten. Und andererseits denken wir an den britisch-schwarzen Humor beim Versuch, die EU los zu werden. Unfassbar, wie sorglos und leichtfertig einige ideologisch getriebene Briten Arbeitsplätze und die Zukunft ihres Landes aufs Spiel setzen.

Leider haben diese politischen Ausfälle nun harte realwirtschaftliche Auswirkungen zur Folge, die weniger witzig sind. Seit letzter Woche haben wir auch schriftlich, dass Deutschland im „Abschwung“ angekommen ist (Umfrage des Ifo-Instituts, 25.01.2019) und „die Risiken für die Wachstumsaussichten der Eurozone abwärtsgerichtet sind“ (Mario Draghi, 24.01.2019). Insbesondere die Erwartungen der Unternehmen zeigen nach unten. Dem aufmerksamen Beobachter und Leser dürften diese Erkenntnisse nicht gerade überraschen, denn die Börse „spielt“ seit rund fünf Monaten Abschwung, wenn nicht gar Rezession. Umso erstaunlicher und fast schon paradox der starke Januar am Aktien- und Rentenmarkt. Grund: Die Notenbanken springen mal wieder in die Bresche, senken weltweit die Zinserhöhungserwartungen und geben Hoffnung auf Besserung.

Selbst Trump und sein in Ungnade gefallener FED-Chef Powell dürften sich wieder mehr lieb haben, denn die „Tauben“ pfeifen es bereits von den Dächern: US-Zinserhöhungen können warten. Wir warten hingegen schon gespannt auf den Trump-Tweet: „Powell makes a great job. Good guy.“ Konsens ist: Eine globale Rezession wird abgewendet. Der Aktienverfall zum Jahresende 2018 war zunächst übertrieben, zumal auch China konjunkturstützende Maßnahmen ergreift und gerüchteweise im Handelsstreit mit den USA Zugeständnisse machen will. Es sind chinesische Importe von US-Gütern von über 1 Bill. US-Dollar über fünf Jahre im Gespräch. Was die WTO wohl dazu sagt? Egal, die Hoffnungsrallye läuft.

Der Lackmustest steht aber nun an, denn die Berichtssaison in den USA nimmt Fahrt auf. Die US-Banken haben bereits im Rahmen der Erwartungen berichtet, was gut aufgenommen wurde. Diese Woche sind nun die „FAANG“-Aktien dran (FAANG meint die Gesamtheit der Aktien von Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google bzw. Alphabet). Auch Microsoft kommt. Microsoft hui, Apple pfui, so die Erwartung. Nicht ausgeschlossen, dass die Börse entgegengesetzt reagiert, denn Apple wurde bereits wegen der schwachen Smartphone-Nachfrage um 30 % oder 300 Mrd. US-Dollar skalpiert.

Für den Gesamtmarkt warnt JP Morgan, es seien „weitere Gewinnrevisionen“ in den USA zu erwarten, auch weil die Trumpschen Fiskal- und Steuerstimuli jetzt nachließen (Börsenzeitung vom 26.01.2019). Die Grafik (Quelle: M. M. Warburg, Jan. 2019) zeigt den Trend der Gewinnschätzungen laut IBES-Datenbank für den breit gefassten US-Aktienmarktindex S&P 500 (IBES: Das „Institutional Brokers' Estimate System“, eine Datenbank von Thomson Reuters). Die positive Nachricht ist: Die Gewinne in den USA steigen für 2019 (in grau) und 2020 (in dunkelrot) voraussichtlich weiter. Dies jedoch mit geringeren Steigerungsraten als noch in den Vorjahren. Und in Europa hofft man auf China, allen voran die deutsche Auto-, Chemie und Maschinenbauindustrie.

In China sollen neue Investitionen in Hochgeschwindigkeitsbahnstrecken, Stromnetze und Flughäfen die Konjunktur wieder fit machen, planmäßige Fertigstellung inbegriffen. Die „neue Seidenstraße“, die China mit Europa und Afrika auf Land- und Seeweg verbinden soll, gewinnt an Tempo (Quelle: FAZ, 25.05.2018). Ob das Trumps Wille war?

Fazit: Wir sehen eine Rallye am Aktienmarkt, die wir noch nicht als fundamental unterstützt sehen. Auch charttechnisch deutet bis jetzt einiges nur auf eine eher kurzfristige Rallye hin. Auch deshalb erscheint es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass auch Immobilien und Gold als reale Substanzwerte für einen gewissen Teil, jedoch höchstens 10 %, ins Anlageportfolio gehören. Einen sicheren, realen Zins von zwei oder gar drei Prozent werden wir wohl im Euroraum auf Jahre nicht sehen. Wie schrieb der große US-Vermögensverwalter (und Arbeitgeber von Friedrich Merz) BlackRock doch so schön: „2019 wird ein Jahr für Könner“ (Börsenzeitung, 26.01.2019). Das wird harte Arbeit. Packen wir´s an, mit Wissen, ein wenig Glück, Leidensfähigkeit und einen Schuss Humor und nehmen uns an den Handballern ein Beispiel. Auch wenn es mal auf die Fresse gibt: aufstehen, Mund abputzen und auf jeden Fall weitermachen. Denn an der Aktie an sich geht langfristig nichts vorbei.

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