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OLB-Marktfocus 

11.09.2018

Trumps Code knacken

Stellen wir uns einmal vor, Hillary Clinton wäre Präsidentin geworden…(einundzwanzig, zweiundzwanzig). Oh mein Gott, wie langweilig und etabliert wäre das geworden. Wir müssten uns noch länger Skispringen im Sommer oder alte Tatorte von 2014 anschauen. Stattdessen haben wir aber „Mr. Unberechenbar“ Präsident Trump, der niemals Urlaub zu machen scheint, sondern um die Welt jettet, twittert was das Zeug hält und die Börsen und Analysten auf Trab hält. „Great job, Donald“! (Bem.: Hier schwingt ein gewisser Grad an Ironie mit.)

Doch der Code von „Präsident Unberechenbar“ scheint geknackt. Schauen wir zurück: Im Juli gab es das Treffen mit EU-Kommissionspräsident Juncker. Juncker konnte vorerst Zölle auf europäische Autos in letzter Sekunde verhindern, im Gegenzug für Sojabohnen- und Gas-Importe aus den USA. Beide hatten ihr Gesicht gewahrt. „Good deal, Jean-Claude“, denn Zölle auf Autos hätten der EU-Konjunkturlokomotive Deutschland den Garaus gemacht. Da hilft auch kein Freihandelsabkommen mit Japan. Juncker zeigte sich als „harter Hund“ und auch das hat Trump beeindruckt. Sie hielten Händchen, gaben sich Küsschen, ein Markenzeichen Junckers. Und auch Trump befand, die USA und EU würden sich jetzt wieder lieben.

All das passierte kurz nach dem Besuch Trumps bei Putin zwei Wochen zuvor im Juli, als er seine US-Geheimdienste in Frage stellte. Ein „No-Go“ in den USA, nahe dem Hochverrat. Es hagelte daraufhin harsche Kritik, auch von republikanischen Senatoren. Ebenso auf Trumps Einmischungsversuch zur FED-Zinspolitik. „Very unfair, Donald“. Hinzu kamen passende Gewinnwarnungen von General Motors (GM), Alcoa und Harley Davidson, die unten den kostentreibenden Vergeltungszöllen auf Stahl und Alu ächzen. Die ökonomische und politische Realität holte Trump ein. Er kam unter starken, innenpolitischen Druck und prompt „funktionierte“ Trump! Eine wichtige Erkenntnis für Trump-Hacker.

Kaum fünf Wochen später kam jedoch das Dementi des „Handelskriegers“ Trumps. Das Angebot der EU sei „nicht genug“. "Die EU ist fast so schlimm wie China, nur kleiner", sagte Trump und eröffnete den Handelsstreit mit Europa aufs Neue. „Zuckerbrot und Peitsche“, auch das ist die immer wiederkehrende Strategie Trumps. 

Doch damit nicht genug: Auch das wichtige Nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA* steht am Rande des Scheiterns, obwohl es einen bilateralen Deal zwischen Mexiko und den USA geben soll. Kanada soll nun gezwungen werden, hier beizutreten. Einen Tag nach dem Abbruch der NAFTA-Gespräche mit Kanada, legte Trump nämlich nach: „Es gebe keine politische Notwendigkeit, Kanada in ein neues Abkommen einzuschließen.“ An den US-Kongress richtete er die Warnung, sich nicht in die laufenden Handelsgespräche einzuschalten, sonst werde er das nordamerikanische Freihandelsabkommen komplett aufkündigen. Auch für Deutschland ist das NAFTA-Abkommen sehr wichtig, denn gerade in Mexiko gibt es viele Töchter deutscher (Auto)Firmen, die in die USA importieren. Ich bin kein Jurist, aber irgendwie klingt das alles nach Erpressung.

Nicht zu vergessen natürlich der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Trump kündigte die Umsetzung von 200 Mrd. Dollar schweren Strafzöllen auf chinesische Waren an: „Stupid, Donald“. China will gleichermaßen antworten, sich nicht erpressen lassen. Da geht es um nicht weniger als die weltpolitische Vorherrschaft der nächsten Jahrzehnte. China strickt unaufhaltsam an seiner „Made in China 2025“-Agenda und die neue Seidenstraße. China zeigt sich offen, will Welthandel treiben. Und Trump wird durch seinen „America First“-Polit-Protektionismus indirekter Türöffner. So wurde jetzt z. B. auf dem Afrika-China Gipfel bekannt, dass China in den kommenden drei Jahren 60 Mrd. Dollar an Investitionen, Krediten und Hilfen nach Afrika fließen lassen will. Damit hält China die Geschwindigkeit hoch, mit der es auf den Kontinent drängt. Zum Vergleich: Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft schätzt, dass im laufenden Jahr Unternehmen aus Deutschland gerade mal 1 Mrd. Euro in Afrika investieren. China lässt sich nicht mehr stoppen. Insgesamt erwarten wir eine weitere Zuspitzung der Handelskonflikte, denn Trump braucht ein Wahlkampfthema für die Zwischenwahlen zum US-Kongress und Senat am 06. November. Die Börsen werden im September und auch Oktober sicher unter diesem Einfluss stehen.

Es gibt klare Präferenzen

Die oben angeführte „Zuspitzung“ zeigt sich auch sehr schön beim DAX. Der Chart läuft in ein „Dreieck“ hinein, das nach einer charttechnischen Auflösung verlangt. Werden die Handelsstreitigkeiten gelöst, geht es mit Tempo aufwärts, wenn nicht abwärts. So einfach kann es ein. Zu beachten: Der DAX ist stark von der Automobilkonjunktur geprägt und somit von den Handelsergebnissen abhängig. So ist es verständlich, dass der DAX nur eine Seitwärtsbewegung zeigt, obwohl die Unternehmensgewinne und Schätzungen für 2018 und 2019 noch insgesamt gut aussehen. In 2019 sollen diese um weitere 11% zulegen. Diese Schätzung dürfte u. E. aber unter dem Vorbehalt gütlicher Einigungen der Handelskonflikte stehen!

In Summe wird der DAX z. Z. als günstig eingeschätzt. Das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) beträgt nur 11,75 und liegt unter dem mehrjährigen Durchschnitt von rund 14. Die US-Großbank Morgan Stanley sieht dies als antizyklische Möglichkeit langsam in europäische Aktien einzusteigen. Allerdings ist der September traditionell ein schwieriger Börsenmonat. Auch deshalb sind insbesondere Schweizer Adressen wie die UBS noch vorsichtig. ´Es müsse erst schlechter werden, bevor es besser wird´ ist eine Kernbotschaft. Die Finanz-Kommunity ist für Europa vorsichtig bis neutral positioniert. Das Kapital für einen kräftigen Kursanstieg stünde also grundsätzlich bereit.

Euroland geht konjunkturell grundsätzlich zuversichtlich in das 2. Halbjahr 2018. So spricht das Ifo-Institut in München für Deutschland von einem „Sommerhoch“. Zudem gibt ein „taubenhafter“ Draghi bei den Zinsen bis in den Spätsommer 2019 Entwarnung. Die Zinsen bleiben b.a.w. extrem niedrig. (Bem.: Die „Taube“ gilt als Metapher für eine lockere Geldpolitik). Der Grund: Der heikle Brexit im März 2019 und das politische Treiben seiner italienischen Landsleute sitzen ihm im Nacken. Italien ist derzeit das größte Risiko für Euroland. Die Verzinsung zehnjähriger italienischer Staatsanleihen ist zuletzt auf 3,12% gestiegen. Ein neues Jahreshoch. Im Vergleich: 10-jährige Bundesanleihen notieren bei 0,34%. Es wird befürchtet, dass die italienische Regierung am 27. September einen nicht nachhaltigen Haushalt vorlegt, der gegen mehrere europäische Regeln verstößt. Wahlgeschenke müssen halt auch bezahlbar sein. 

Insgesamt überlässt Draghi also lieber seinem Nachfolger ab Mitte 2019 Zinserhöhungen. „Clever, Mario“. In den USA wird die FED die Leitzinsen trotz Interventionsversuchen Trumps um voraussichtlich +0,25% Punkte pro Quartal bis Ende 2019 erhöhen. Die divergierende US- und Euro-Zinspolitik dürfte den Zinsunterschied (Spread) weiter auseinandertreiben und den US-Dollar somit weiter stützen. „Sorry, Donald“. 

Aber der starke US-Dollar trägt noch andere Opfer. Der argentinische Peso wertete bis zum 31. August innerhalb von drei Tagen um 14% ab, nachdem Präsident Mauricio Macri den IWF (Internationaler Währungsfonds) um eine zügigere Freigabe der Mittel aus dem aktuellen Rettungsprogramm gebeten hatte. Die türkische Lira verlor ihrerseits 4% an Wert, als die Zentralbank weiter von Zinserhöhungen absah. Die Lira hat zum US-Dollar seit Anfang des Jahres 75% abgewertet, der Peso 106%. Die beiden Länder haben zwar jeweils mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen (u. a. „Trump contra Erdogan“), jedoch zeigt die Schwäche, wie sehr einige Schwellenländer von steigenden US-Zinsen und einem starken US-Dollar getroffen werden. Die Schulden in US-Dollar werden teurer, ebenso Importe von wichtigen Rohstoffen, die in US-Dollar fakturiert werden. Wir halten es noch für verfrüht, zum (Wieder)Einstieg in die Emerging Markets zu raten, solange die Währungskrise der in den Schwellenländern anhält.

 

Gute Unternehmensgewinne

Die Berichtssaison für das 1. Halbjahr 2018 verlief trotz aller geopolitischen Irritationen global mit zweistelligen Gewinnzuwächsen hervorragend. Die Grafik zeigt den positiven Gewinntrend für ausgewählte Indizes für die USA und Europa (Quelle: M.M. Warburg, 30.08.2018). Sie zeigt aber auch, wie die US-Firmen die Europäischen in der Gewinndynamik abhängen. Die US-Unternehmensgewinne stiegen um rund 25%, auch aufgrund der US-Steuerreform. Die in Europa stiegen im Durchschnitt „nur“ um gut 10%. Insgesamt also eine klare Präferenz für die USA.

Zu beachten wäre, wenn der langfristige 10-jährige US-Zins nahe 4% (aktuell: 2,86%) steigen würde. Ein zu hoher Zins könnte dann für den US-Aktienmarkt zum „Game Changer“ (Spielverderber) werden. Hier sind wir aber noch nicht! 

Glänzend präsentiert sich der US-Aktienmarkt: Dow Jones, S&P 500 und die NASDAQ präsentierten sich seit Jahresanfang allesamt sehr fest. Trotz der herausragenden Entwicklung der US-Technologiebörse NASDAQ sind aber auch hier kleinere Kratzer nicht zu übersehen. Netflix und Facebook zeigten Schwächen beim Kundenwachstum. Hinzu kommen Twitter und Intel mit Problemen. Der Anstieg der Chippreise könnte sich dem Ende nähern. Stattdessen zeigen seit langer Zeit Pharmawerte wieder relative Stärke. Favoritenwechsel ante portas? Bewusst muss allen sein, dass die großen Technologiewerte wie Microsoft, Apple oder Amazon rund 25% des Gesamtgewichtes des S&P 500 ausmachen. Kein Investmentmanager kommt also an diesen Werten längerfristig vorbei. Warum auch, denn diese machen ja gesunde Gewinne. Genau das ist der Unterschied zu der Technologieblase 2001-2003, wo Luftikus-Gewinne die Aktien trieben. 

Auch die neuen Zahlen aus Japans Finanzministerium lesen sich positiv: Japanische Unternehmen außerhalb des Finanzsektors haben im zweiten Quartal 2018 17,9% mehr Gewinn erwirtschaftet als im Vorjahreszeitraum. Dazu trug vor allem die Erholung des Verarbeitenden Gewerbes bei, das nach minus 8,5% im ersten mit plus 27,5% im zweiten Quartal den stärksten Quartalszuwachs seit Ende 2016 verzeichnete. Zugleich nahmen die Investitionen in Kapitalgüter mit 14% deutlich zu. Davon dürften insbesondere Industrieunternehmen wie der Maschinenbau profitieren.

Chinesische Unternehmen haben im ersten Halbjahr mit im Schnitt 15,6% eine weiterhin stabile Gewinnsteigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet. Sehr gute Ergebnisse erzielten dabei die Sektoren Grundstoffe und Immobilien: Mit einem Plus von 77 bzw. 36% übertrafen sie die Analystenerwartungen. Wegen der Renminbi-Abwertung im Handelsstreit und Sorgen um eine abnehmende Wirtschaftsdynamik verlor der MSCI-China-Index aber 2018 bisher trotz der starken Unternehmenszahlen in Euro über sechs Prozent. Dies sorgt aktuell für günstige Bewertungen chinesischer Aktien.


 Anspruchsvolle Marktphase

Die globale Konjunktur läuft gut, die Unternehmensgewinne und Dividendenaussichten sind gut, die Aktienmärkte vom Grundsatz her günstig. Dennoch überschattet der weltweite Handelsstreit mit den USA die Märkte und findet aktuell in den Schwellenländern ihr erstes Opfer. Wird diese Krise auf andere Regionen übergreifen? Wir halten es für unwahrscheinlich, können es aber auch aufgrund der globalen Vernetztheit der Märkte nicht gänzlich ausschließen.   

Doch wer könnte Entwarnung geben? Den kann nur einer geben: Der „Dealmaker himself: „Great meeting with China today“. So könnte dann vielleicht schon kurzfristig noch vor den Kongresswahlen der Trumpsche Tweet lauten, der den Startschuss zu einer möglichen Jahresendrally setzt. Geld stünde jedenfalls zum Einstieg bereit, denn viele Investoren haben Risikovorsorge getroffen und Liquidität aufgebaut. Auch Aktien Europas und der Emerging Markets dürften dann wieder in den Favoritenstatus wechseln.  
So bleibt es spannend an der Börse. Bleiben Sie bewusst kühl in der Hitze der anstehenden Wortgefechte. 

Wichtige Hinweise

Marketingmitteilung

Diese Publikation ist eine Marketingmitteilung der Oldenburgische Landesbank AG im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes.

Kein Angebot, keine Beratung

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