Marketingmitteilung

OLB Marktfocus

Ausgabe vom 28. September 2022

Wankelmütige Börsen in der Zeitenwende bieten auch eine Chance

Licht und Schatten wechseln sich fast täglich in den Nachrichten und dann auch an den Börsen ab. „Zeitenwende“ ist die Überschrift. Die tagesaktuelle Volatilität kann enorm sein, der Gesamtmarkt hingegen befindet sich eher in einem Seitwärtstrend, der noch nach Selbstfindung sucht.

„Zeitenwende“ überall. Geopolitisch strukturiert sich die Welt neu. Die „Deglobalisierung“ nimmt Gestalt an. Konfrontative Blockbildung zwischen dem freien Westen (u. a. Europa, Nordamerika, Japan, Australien) und den Autokraten (Russland und China) sowie denjenigen, die auf beiden Seiten mitspielen wollen (z. B. Indien oder Südafrika), hat Konjunktur. Demographisch wächst die Welt zwar weiter, wird dabei aber älter und die Zuwachsraten nehmen ab. Die „Babyboomer“ verabschieden sich in die Rente. Bereits seit 2013 scheiden in den Industriestaaten mehr Menschen aus dem Arbeitsleben aus, als neue hinzukommen. Plötzlich werden Arbeitskräfte knapp, woran nicht zuletzt die jüngsten Arbeitsmarktdaten aus den USA erinnern. Die „Inflation“ – ein lange für tot geglaubtes Gespenst – meldet sich mit lautem Gepolter zurück und zwingt die Zentralbanken der Welt zum Handeln, ob diese in Anbetracht der sich abschwächenden Konjunkturdaten das wollen oder nicht. Die historisch einmalige Phase negativer (Nominal-)Zinsen kam zu einem abrupten Ende. Dafür sehen sich die Anleger nun nach Abzug der Inflation mit tiefroten Realrenditen (Nominalzinsen abzüglich Inflationsrate) konfrontiert. Und während die aktuellen Konjunkturdaten immer argwöhnischer auf rezessive Tendenzen abgetastet werden, entfaltet sich eine neue, langfristige Wachstumswelle hin zu einer klimaneutralen Ökonomie („Dekarbonisierung“).

Die Verlierer und Gewinner der Deglobalisierung und Dekarbonisierung sortieren sich bereits jetzt. Für die Umstellung auf die treibhausgasneutrale Weltwirtschaft ist der Ukraine-Krieg und die damit verbundenen Lieferengpässe bei Gas und Öl geradezu ein Katalysator. Wurden diese Trends schon von der „Digitalisierung“, die Roboterarbeitsplätze im Inland gegenüber Arbeitsplätzen in Übersee preiswerter werden ließ, beschleunigt, so kommen die geopolitischen Spannungen jetzt noch hinzu. Deutschland als rohstoffarmes Exportland ist besonders von dieser Zeitenwende betroffen und lebt(e) von der Globalisierung und von billiger Energie aus Russland wie kein anderes. Wir stehen nun also in den nächsten Jahren vor einem gewaltigen „Strukturwandel“. Gefordert sind dabei alle: Politik, Firmen und jeder einzelne Bürger.

Globale Aktienindizes, u. a. der DAX, in der 5-Jahressicht: Der DAX (weiße Linie) deutet an, dass es die deutschen, globalen Player im internationalen Wettbewerb schon länger nicht mehr leicht haben. Der DAX liegt in der 5-Jahressicht hinter anderen Länderindizes weit zurück. | Zurückliegende Wert-, Preis- oder Kursentwicklungen können für die zukünftige Entwicklung nicht gewährleistet werden. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. Die Wertentwicklung kann durch Währungsschwankungen beeinflusst werden, da die Basiswährung von Euro abweicht.

Zeitenwende Inflation

Gerade die Deglobalisierung könnte in Summe dafür sorgen, dass die Inflation gekommen ist, um noch ein Weilchen zu bleiben. Bei niedrigen Nominal- und tiefroten Realrenditen ist es für die Kapitalanlage Aufgabe, zumindest die Kaufkraft des Vermögens zu verteidigen. Ohne risikoreichere Anlageformen wie Aktien wird es dabei u. E. nicht gehen. Diese haben sich in der Vergangenheit in Inflationsphasen relativ gut geschlagen.

Zu mehr Rendite gehört aber immer auch das Risiko. Die Risiken haben beileibe nicht abgenommen. Die Konjunktur bewegt sich auf abschüssigen Pfaden. Die Zentralbanken kämpfen gegen die Inflation und dürften, von Ausnahmen wie Japan und China abgesehen, die Zinsen weiter anheben. Und natürlich immer wieder Geopolitik. Eine gute Zeit, die mittel- und längerfristige Zusammensetzung der eigenen Kapitalanlage zu überdenken und auf die Segmente zu setzen, die von der Zeitenwende profitieren. Panik machen hilft nicht.

„German Angst“: Ist das noch die richtige Sicht- und Verhaltensweise?

Deutscher Aktienindex (DAX) seit 2000 | Zurückliegende Wert-, Preis- oder Kursentwicklungen können für die zukünftige Entwicklung nicht gewährleistet werden. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. Die Wertentwicklung kann durch Währungsschwankungen beeinflusst werden, da die Basiswährung von Euro abweicht

Der amerikanische Ölmagnat John D. Rockefeller hat einst festgestellt, dass es besser ist, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen Monat lang für sein Geld zu arbeiten. Recht hat er! Doch in der Praxis sieht es meist ganz anders aus. Es wird deutlich mehr und länger auf das Smartphone geschaut, was ja auch verständlich – weil leichter – ist.

Woran liegt es, dass diese Eigeninitiative hierzulande so schwach ausgeprägt ist? Klar, es ist natürlich auch die Materie an sich. Die Finanzmärkte sind komplex, sie zu durchschauen ist nicht einfach. Und ja, es fehlt auch an der nötigen Aufklärung in jungen Jahren, Finanzstunden an den Schulen sucht man vergebens. Aber es gibt noch einen weiteren Grund, wieso es die Aktienanlage bei uns so schwer hat: die berühmte „German Angst“.

Während viele unserer Nachbarn und natürlich die Amerikaner bei Stichworten wie „Börse“ und „Aktie“ vor allem große Chancen sehen, Geld zu verdienen oder es wenigstens für eine vernünftige Rendite anzulegen, verspüren die meisten Deutschen darin hauptsächlich ein Risiko, ihr hart erarbeitetes Geld zu verlieren. Wir wollen an dieser Stelle gar nicht über die Gründe philosophieren, ob eine historisch „fehlende Aktienkultur“ oder „Manfred Krug und die Telekom-Aktie“ oder „der Wirecard-Fall“ schuld sind. Fakt ist, dass Deutschland eine eher ängstliche Einstellung zur Aktienanlage hat und sich lieber verwaltet. Aber ist das in Zeiten des angesprochenen Strukturwandels noch zeitgemäß? Antwort: Ein klares „Nein!“

Natürlich ist die Börse nicht risikolos, selbstverständlich muss man die Gefahren im Auge behalten und individuell abschätzen. Aber eben auch die Chancen. Und da sehen wir gerade jetzt eine gute Gelegenheit, sich Aktien von soliden Unternehmen günstiger ins Depot zu legen. Viele Menschen sind der Börse gegenüber gar nicht abgeneigt, aber sie meiden sie seit Jahren mit dem Argument: „Die Kurse sind doch viel zu hoch!“ Jetzt gäbe es auch eben eine Chance, das zu ändern.

Was erwarten wir für Inflation und Zins?

Wir alle haben bereits die Inflation am eigenen Leibe bzw. Portemonnaie zu spüren bekommen. Da ist was faul im Staate. Die Gesamtinflation der USA hat zwar im Jahresvergleich vermutlich den Höhepunkt überschritten. doch die aktuellen Daten zeigen, dass sie immer noch weit verbreitet ist. Zusätzlich zur Überraschung über die hohe kalkulatorische Miete für selbstgenutztes Wohneigentum gingen die Preise einiger Güter und Dienstleistungen nicht so deutlich zurück wie erwartet. Die Gebrauchtwagenpreise gaben zum Beispiel im Vergleich zum Vormonat nur um 0,1% nach und auch die Flugpreise fielen weniger deutlich als erwartet (-4,6%). Der Arbeitsmarkt ist ebenfalls immer noch eng. Damit hat die US-Notenbank FED kaum eine andere Wahl, als die Leitzinsen weiter anzuheben, selbst wenn dies das Wirtschaftswachstum belastet.

Letztendlich wird es der FED unserer Meinung nach gelingen, die Inflation (Priorität 1) und den Arbeitsmarkt abzukühlen, da sie entschlossen ist, die Zinsen weiter anzuheben. Dazu hat sie bereits erklärt, dass sie bereit ist, eine Belastung der Wirtschaft in Kauf zu nehmen, um dies zu erreichen. Unterdessen stellen wir fest, dass die Preise für Fernsehgeräte und Smartphones im Vergleich zum Vorjahr um 20 % und für PC-Speicherchips sogar noch deutlicher gefallen sind und rechnen mit einem ähnlichen Rückgang der Gebrauchtwagenpreise in den kommenden Monaten. Die Inflationserwartungen (siehe folgende Grafik) für die nächsten Jahre sind bereits deutlich rückläufig und sind ein positives Signal.

Inflationserwartungen in den USA für 2, 5 und 10 Jahre. | Zurückliegende Wert- oder Kursentwicklungen können für die zukünftige Entwicklung nicht gewährleistet werden. Angaben zur bisherigen Wert- oder Kursentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. Die Wertentwicklung kann durch Währungsschwankungen beeinflusst werden, da die Basiswährung von Euro abweicht.

Die Märkte nehmen derzeit Zinserhöhungen in den USA von weiteren 2 % vorweg und die Terminmärkte (FED Funds) deuten auf einen Höchstwert von rund 4,5 % im März 2023 hin (EZB: Hochpunkt 3. Quartal 2023). Unseres Erachtens möchte die FED mehrere Monate lang moderate Kerninflationsdaten im Monatsvergleich sehen, zusammen mit weiteren Belegen für eine Abkühlung am Arbeitsmarkt. Erst dann wird sie sich gemäßigter äußern. Derzeit sind diese Kriterien nicht erfüllt, sollten sich die Anzeichen dafür aber verstetigen erwarten wir eine starke und schnelle Kurserholung am Aktienmarkt. Der Anleger muss also vor diesem Anstieg positioniert und dabei sein! Ein Fundament an Aktien sollte also immer Bestandteil eines Depots sein.

An den wichtigsten Aktienmärkten gehen wir davon aus, dass mittlerweile ein Großteil der negativen Auswirkungen bereits eingepreist ist, eine Kapitulation und ein Ausverkauf aber noch kommen könnten. Dieses Jahr könnte somit die Börsenweisheit: „Sell in may and go away, but remember to come back in September!“ eine gute Orientierung sein. Will sagen: Falls die Kurse in den nächsten Wochen auch in den Oktober hinein ausverkauft würden, würden wir versuchen, antizyklisch zuzugreifen – auch weil wir durch unsere eher defensive Sichtweise Liquidität vorgehalten haben bzw. Absicherungen (Hedges) eingegangen sind.

Wie investieren wir?

Nach unserer Einschätzung wurde die Aktienrally im August eher von der Stimmung getragen, statt von einer wesentlichen Veränderung der zugrunde liegenden wirtschaftlichen Faktoren. Der Abverkauf an den Aktienmärkten ab dem 13.09. erinnerte erneut daran, dass für eine nachhaltige Rally wohl deutliche Beweise vorliegen müssen, dass sich die Inflation im Abwärtstrend befindet. Angesichts der erhöhten gesamtwirtschaftlichen und politischen Unsicherheit erwarten wir, dass die Märkte in den kommenden Monaten volatil bleiben. Daher raten wir zur Ausrichtung der Anlagen eher zu Substanzwerten mit Qualität und Dividende (Energie, Rohstoffe), sowie tendenziell defensive, wachstumsstabile Sektoren (Pharma, Nahrung). Banken sollten von den steigenden Zinsen profitieren, wenngleich höhere Kreditabschreibungen zu erwarten sind. Wachstumswerte aus der Technologie, ohne die in Zeiten der Digitalisierung nichts mehr geht, sehen wir neutral, während wir bei klassisch zyklischen Konsumwerten (Handel) zur Vorsicht raten (Untergewichtung).

Substanzwerte (Value) gegen Wachstumswerte (Growth) des MSCI Weltindex (in US-Dollar) – seit Anfang 2022 geraten Wachstumswerte deutlicher unter Druck als Substanzwerte | Zurückliegende Wert- oder Kursentwicklungen können für die zukünftige Entwicklung nicht gewährleistet werden. Angaben zur bisherigen Wert- oder Kursentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. Die Wertentwicklung kann durch Währungsschwankungen beeinflusst werden, da die Basiswährung von Euro abweicht.

In Substanzwerte investieren: Auf Basis des „MSCI Welt Index“ haben sich globale Substanzwerte (Value) seit Jahresbeginn um 13 Prozentpunkte besser entwickelt als globale Wachstumsaktien (Growth). Da die Inflation wahrscheinlich noch eine Weile über den Zielwerten der Zentralbanken (= 2 %) verharren wird, dürfte sich diese Besserentwicklung von Substanzwerten (Outperformance) unserer Meinung nach fortsetzen.

Das US-Wachstum wird sich in den kommenden Quartalen vermutlich noch abschwächen, aber soft landen, während die Eurozone wahrscheinlich in eine Rezession abrutscht. Solange der Krieg und die Energiekrise ungelöst bleiben, wird es in Europa zu keiner nachhaltigen Entspannung kommen. Profiteur sind einmal mehr die USA, denn dort stellt die Unabhängigkeit von russischen Gaslieferungen und die Entfernung zum Kriegsgebiet in der Ukraine den wesentlichen Unterschied dar. Insgesamt bleibt die US-Wirtschaft bzw. marktführenden US-Unternehmen der Motor und Stabilisator der Weltwirtschaft und auch eine „Fluchtregion“. Daher sollten Anleger tendenziell die US-Quote hochhalten.

Japan profitiert weiterhin davon, dass die Bank of Japan die Zinsen unverändert expansiv hält. Bei den Schwellenländern ist die Auswahl deutlich komplexer: Rohstoffländer aus Südamerika und Südostasien sehen gut aus, während China weiterhin unter der Immobilienkrise und den Corona-Lockdowns leidet.

Fluch und Segen - Dominanz der USA und des Tech-Sektors im MSCI Welt Index („MSCI World“) Stand 31.08.2022; Quelle MSCI

Comeback der Mischfonds – breite und aktive Risikostreuung nun gefragt

Noch vor einem Jahr, als die Börsenwelt noch in Ordnung schien, hatten einige Marktbeobachter die Mischfonds schon als Auslaufmodell abgeschrieben. Technologie glänzte, und die Mischfonds verloren mit ihrer Rendite bei Anlegern an Beliebtheit. Diese Zeiten sind nun vorbei. Gemanagte Mischfonds können u. E. bei der Diversifikation und damit der Senkung des Anlagerisikos enorm helfen. Die globale Zinswende und die losgetretenen Trends der Deglobalisierung und Dekarbonisierung geben diesen Finanzprodukten Rückenwind.

Ein Beispiel: Inflation, Krieg und Energiekrise sind für Technologieaktien ein wenig bekömmlicher Cocktail. Aber richtig vermeiden lässt sich das Segment nicht. Viele Anleger setzen mit Fondsprodukten (u.a. passiven ETF = Exchange Traded Funds) auf den „MSCI World“, sei es als Einmalinvestment oder regelmäßig per Sparplan. Doch dieser „Weltindex“, der die größten börsennotierten Unternehmen der Welt umfasst, hat eben den Nachteil, sehr technologielastig zu sein. Das ist wenig erstaunlich, denn Titel wie Apple, Facebook oder Alphabet gehörten in den letzten Jahren zu den besten Performern in den Portfolien der Anleger. Auch wenn sich seit der Krise das Gewicht der Top-Holdings des MSCI World etwas in Richtung der Energie- und Versorgeraktien verschiebt, dominiert Technologie nach wie vor den Weltindex. So etwas nennt man Klumpenrisiko (siehe Grafik "Sektorenaufteilung“ oben). Dieses Klumpenrisiko kann der Anleger durch aktiv gemanagte Mischfonds vermeiden. Die Fondsmanager investieren sehr flexibel in Aktien, Renten, Geldmarktanlagen, Rohstoffe oder Edelmetalle, was eine breite Risikostreuung gewährleistet. Auch in der derzeitigen „Baisse“ (= Phase fallender Kurse an den Börsen) haben die Mischfonds in der Regel deutlich weniger Wertverlust verzeichnet als reine Aktienfonds und ETF. Zudem war die Volatilität (Schwankungsintensität) geringer, was für einen deutlich besseren Schlaf sorgt! Man könnte auch sagen: „You will never walk alone.“

Wichtige Hinweise

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Wertentwicklung

Zurückliegende Wert-, Preis- oder Kursentwicklungen können für die zukünftige Entwicklung nicht gewährleistet werden. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft.

 
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