Abschaltung alter Sepa-Formate

Ab November 2026 werden ältere SEPA‑Formate (bis Version 3.6) sowie zugehörige pain‑Dateien nicht mehr unterstützt. Bitte stellen Sie rechtzeitig sicher, dass Ihre Software auf die aktuellen SEPA‑ und pain‑Versionen eingestellt ist, damit Ihr Zahlungsverkehr weiterhin reibungslos verarbeitet werden kann.

Piktogramm einer strahlenden Glühbirne

Was ist zu tun?

Formatübersicht:

SEPA-Überweisung (SCT)

SEPA-Echtzeitüberweisung (SCT Inst)

pain.001.002.02
pain.001.002.03
pain.001.003.03
pain.001.001.03
pain.001.001.02

SEPA-Lastschrift (SDD)

pain.008.002.01
pain.008.002.02
pain.008.003.02
pain.008.001.02

Auslandsüberweisung

MT101 (Auftragsart RFT)

DTAZV

Eilüberweisung

pain.001.001.03 und ältere Versionen




Wichtige Neuerung:

Ab November müssen Sie in den neuen Formaten Adressdaten hybrid oder strukturiert angeben, sofern Sie diese übermitteln. Anstelle von Freitextfeldern müssen zukünftig Adressinformationen in festgelegten Feldern wie Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Stadt und Land hinterlegt werden.

Erforderliche Maßnahmen

1

Software Prüfung

Stellen Sie sicher, dass Ihre Buchhaltungs- oder Zahlungsverkehrssoftware die aktuellen Formate unterstützt.


2

Aktualisierung

Nehmen Sie bei Bedarf ein Update über Ihren Softwareanbieter vor, um die neuen Formate vollständig zu nutzen.


3

Adressen anpassen

Prüfen Sie, ob alle Adressen korrekt erfasst und gemäß den neuen Formaten gepflegt sind. Weitere Hinweise finden Sie in der Dokumentation Ihres Softwareanbieters.


Piktogramm eines Servicemitarbeitenden mit Headset

Kundenservice

Telefon: +49 (0)441 221 2210

Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr


24/7 telefonische Kontostandabfrage