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Informationen zur Nutzung Ihrer Daten erhalten Sie auf www.olb.de/dsgvo und in jeder OLB-Filiale. Auf Wunsch schicken wir Ihnen die Informationen auch gern per Post zu.


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Aufgrund von erhöhtem Anfrage-Aufkommen können wir einen Rückruf zum angegebenen Termin nicht immer garantieren. Danke für Ihr Verständnis.


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Hotline

Gerne helfen wir Ihnen weiter.

0800 - 221 0 300 Montag bis Freitag von 7.00 bis 22.00 Uhr

Live-Chat

Der Live-Chat ist aktuell nicht verfügbar. Bitte rufen Sie unsere Hotline an.

Unsere Mitarbeiter kümmern sich gerne um Ihr Anliegen im direkten Dialog.

Wichtige Rufnummern

Sperrservice für Girocard / Sparcard / Kundenkarte

0,14 EUR pro Minute aus dem deutschen Festnetz und höchstens 0,42 EUR pro Minute aus dem Mobilfunknetz 

Sperrservice für MasterCard / VISA Card

Service zum Onlinebanking mit PIN/TAN- / photoTAN-Verfahren

Service zum Onlinebanking mit elektronischer Unterschrift (HBCI)

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Sicherheitscenter: Tipps, Hinweise, Telefonnummern

Damit Sie unbesorgt digitale Banking-Services nutzen können, setzt die OLB modernste Technologien ein, die internationalen Standards entsprechen. Informieren Sie sich hier über sicherheitsrelevante Themen - inklusive wichtigen Hinweisen, Tipps und Telefonnummern.

Aus aktuellem Anlass

Falsche Bankmitarbeiter erfragen Zugangsdaten
Bitte geben Sie Ihre Kontozugangsdaten niemals an Dritte weiter. Bitte geben Sie diese auch nicht an Anrufer weiter, die sich als angebliche OLB-Mitarbeiter ausgeben. 
Echte Mitarbeiter der OLB rufen Sie nicht an, um sensible Zugangsdaten, wie die TAN oder die vollständige PIN, zu erfragen. Solche Abfragen nehmen wir auch nicht per E-Mail vor. 
Sollten Sie im Rahmen des Telefon-Banking-Service die OLB kontaktieren, werden zur Legitimation lediglich Teile der PIN anzugeben sein, jedoch niemals die vollständige PIN.

Betrüger fordern zu Überweisungen oder Rücküberweisungen auf
Aufgrund von Anrufen falscher Bankmitarbeiter, durch Aufruf vorgeschalteter Internetseiten oder durch Anklicken bestimmter Internetlinks wurden Kunden aufgefordert, Überweisungen bzw. Rücküberweisungen von ihrem Konto vorzunehmen. Dabei wurden den Kunden ein falscher Umsatz und ein falscher Kontosaldo des eigenen Kontos vorgetäuscht. Die OLB fordert Sie niemals telefonisch, per E-Mail oder über das Online-Banking auf, Transaktionen zu Lasten Ihres Kontos vorzunehmen.

 

Weitere Sicherheitshinweise

Als Bank legen wir sehr großes Augenmerk auf Ihre Sicherheit im sich schnell wandelnden Online-Umfeld. Welche Themen Sie aktuell besonders intensiv beachten sollten und wie Sie sich am besten vor dem entsprechenden Risiko schützen, erfahren Sie hier.

Geprueftes Onlineportal
  • Covid-19: Vermehrte Phishing-Mails

    Betrugsversuche über sogenannte Corona-Phishing-Mails: Dabei fälschen die Täter beispielsweise E-Mails der Weltgesundheitsorganisation oder ggf. auch der OLB Bank und anderer Unternehmen. In diesem kriminellen Kontext sollen Sie dazu animiert werden, insbesondere E-Mail-Anhänge zu öffnen, Links anzuklicken oder persönliche Daten

    Mehrere Betrugsversuche mit einem solchen Hintergrund konnten bereits von uns abgefangen werden. Doch es kommt auch auf Sie an: Bitte öffnen Sie keine Anhänge von Ihnen unbekannten E-Mail-Absendern, klicken Sie auf keine Links, die Sie nicht eindeutig verifizieren können und geben Sie im Zuge solcher E-Mails keine persönlichen Daten an. Wenn Sie eine verdächtige E-Mail von der OLB Bank in Ihrem E-Mail-Account entdeckt haben, melden Sie sich bitte bei uns (spam@olb.de). Am besten löschen Sie diese Mails anschließend sofort.

  • Kein Support mehr für „Windows 7“ – Update empfohlen

    Nach rund zehn Jahren hat Microsoft im Januar 2020 den Support für „Windows 7“ eingestellt. Verwenden können Sie Ihren PC zwar weiterhin mit diesem Betriebssystem, doch nach dem Support-Ende werden keine Software- und Sicherheitsupdates mehr eingespielt. Das kann zur Folge haben, dass Ihr Rechner anfälliger für Viren und Malware wird. Gerade mit Blick aufs Onlinebanking ist es aber wichtig, stets aktuelle Betriebssysteme und Programmversionen sowie Virenscanner zu verwenden. Wenn Sie also den Vorvorgänger des aktuellen „Windows 10“ noch nutzen, empfehlen wir, sich über einen Umstieg auf eine aktuelle Version zu informieren.

    Informationen zum Support-Ende und das Update auf ein anderes Betriebssystem erhalten Sie unter anderem auf der offiziellen Microsoft-Webseite.

  • LKA Niedersachsen und BSI warnen vor Spam-E-Mail Welle

    Derzeit soll eine „massive Zunahme” an betrügerischen E-Mails mit gefälschten Rechnungen als Dateianhang im Umlauf sein. Die Nachrichten sind in verschiedenen Varianten unterwegs und haben Betreffzeilen wie „Lastschrift konnte nicht vorgenommen werden” oder „Ihr angegebenes Girokonto ist nicht ausreichend gedeckt”. In der Regel enthalten die Mails Office-Dokumente oder ein Zip-Archiv, in dem Malware für Windows lauert. Von der oft korrekten Anrede in einer derartigen Nachricht sollte man sich nicht täuschen lassen. Den Anhang sollte man unter keinen Umständen öffnen. Löschen Sie die Nachrichten am besten umgehend.

  • Betrugsmail an Kunden mit Master- oder VISA-Kreditkarten
    Wenn Sie eine Aufforderung erhalten, einen Datenabgleich zu Ihrer Kreditkarte vorzunehmen, so handelt es sich nicht um eine Mail von uns bzw. von Mastercard oder VISA-Card. Folgen Sie also bitte nicht den Anweisungen und geben Sie NICHT die gewünschten Daten ein. Sie sollten diese Mails umgehend löschen. Sie haben weder eine Sperre der Kreditkarte noch eine Gebührenbelastung zu befürchten.
  • Betrüger nutzen Start der PSD2-Richtlinie

    Die zweite europäische Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) soll den Betrug beim Bezahlen im Netz stoppen. Doch schon vor Beginn der Umsetzung von PSD2 am 14. September 2019 fahren paradoxerweise Phishing-Betrüger auf der Thematik Trittbrett: Sie versuchen, Kontodaten von Verbrauchern abzufangen, warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz sowie das Landeskriminalamt des Bundeslands.

    So kursierten Phishing-Mails, in denen Bankkunden aufgefordert werden, ihre Kundendaten zu bestätigen – angeblich wegen der PSD2, was natürlich frei erfunden ist. Tatsächlich landen die Verbraucher auf gefälschten Portalen, wo sie dann ihre Banking-Daten den Betrügern preisgeben. Druck versuchten die Kriminellen mit der Drohung aufzubauen, dass ein Konto "eingefroren" wird, sollte man der Aufforderung nicht nachkommen.
    Die Verbraucherschützer raten: E-Mail ignorieren und unbeantwortet in den Spamordner verschieben.

  • Mobiler Banking-Trojaner "Riltok"

    Der Banking-Trojaner zielt darauf ab, Zugriff auf die Finanzkonten und Vermögenswerte der Opfer zu erhalten, indem sie in erster Linie Anmeldeinformationen stehlen und Online-Banking-Sitzungen kapern.

    Das Angriffsszenario des Riltok-Trojaners (der Name leitet sich ab von „Real Talk“) beginnt gewöhnlich mit einer SMS-Nachricht mit einem Link zu einer gefälschten Webseite. Darauf wird der Nutzer aufgefordert, die angeblich neue Version der mobilen App des Dienstes zu installieren, bei der es sich jedoch um die Riltok-Malware handelt. Sobald der Trojaner heruntergeladen wurde und die erforderlichen Berechtigungen vom Opfer erhalten hat, ernennt sich Riltok selbst zur Standard-App zum Empfangen und Anzeigen von SMS. So können die Angreifer alle SMS einschließlich der Bestätigungscodes für Bankkartenvorgänge sehen und SMS zur Weiterleitung an andere Nummern senden.

    Wie können Sie sich schützen?

    • Niemals auf verdächtige Links in SMS klicken.
    • Die Installation von Programmen aus unbekannten Quellen blockieren und nur Apps aus offiziellen App Stores installieren.
    • Auf die Berechtigungen achten, die von einer App angefordert werden. Wenn die Berechtigung nicht für die Funktion der App geeignet ist, jedoch aktiviert werden muss, sollte die App nicht verwenden werden.
    • Auch auf mobilen Geräten eine Virenschutz-Software verwenden.
  • Spam und Phishing E-Mails mit Schadsoftware von bekannten Kontakten

    Auch gefälschte E-Mails im Namen von Freunden, Geschäftspartnern oder Kollegen gefährden im Moment die Sicherheit unserer IT-Systeme. Die Schadsoftware Emotet  liest die Kontaktbeziehungen und E-Mail-Inhalte aus den Postfächern infizierter IT-Systeme aus.Empfänger erhalten E-Mails mit authentisch aussehenden, jedoch erfundenen Inhalten von Absendern, mit denen sie erst kürzlich in Kontakt standen.Grundsätzlich werden viele der Spam-E-Mails bereits von automatischen Sicherheitsmaßnahmen abgefangen. Dennoch kann es vorkommen, dass eine Spam-E-Mail nicht erkannt und Ihnen zugestellt wird. Bitte öffnen Sie verdächtige E-Mails nicht. Vermeiden Sie das Öffnen von Dateianhängen oder das anklicken von Links. Vergewissern Sie sich zunächst, dass die E-Mail echt ist. Wenn Sie sich unsicher sind und Ihnen der Inhalt dubios vorkommt, halten Sie mit dem Absender Rücksprache und vergewissern Sie sich, ob dieser die E-Mail tatsächlich geschickt hat.

    Weitere Hintergrundinformationen finden Sie im Internet auf den Seiten des BSI für Bürger - Emotet 

     
  • 4 Tipps für Ihre Sicherheit im Netz

    Sie können auch selbst dazu beitragen, dass Ihre Daten im Netz geschützt sind.

    Virenscanner, Firewall und andere Software

    • Verwenden Sie einen aktuellen Virenscanner
    • Installieren sie auf Ihrem PC nur Programme aus vertrauenswürdigen Quellen.
    • Führen Sie regelmäßige Sicherheitschecks und Programm-Updates durch.
    • Nutzen Sie immer aktuelle Betriebssysteme und Programmversionen. Alle aktuellen Microsoft Windows Betriebssysteme, welche vom Hersteller gepflegt werden: Betriebssystem-Übersicht 

    Surfen im Internet

    • Geben Sie sensible Daten nur auf geschützten Internetseiten ein, die mit https:// beginnen.
    • Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben. Prüfen Sie das verwendete Zertifikat.
    • Aktivieren Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers

    PINs und Passwörter

    • Speichern Sie keine sensiblen Daten (z.B. Zugangskennungen oder PINs) auf Ihrem PC.
    • Wählen Sie sichere Passwörter. Verwenden Sie z.B. bei der PIN keine Geburtsdaten, PLZ oder Telefonnummern sowie Wiederholung von Zeichen.
    • OLB Mitarbeiter werden Sie niemals nach Ihren PINs oder Passwörtern fragen, weder telefonisch noch per E-Mail.

    Umgang mit Ihrem Bankkonto

    • Stellen Sie niemals Ihr Girokonto für Finanztransaktionen von Dritten zur Verfügung.
    • Nutzen Sie Ihr Onlinebanking nur über unseren Internetauftritt oder vertrauenswürdige Software.
    • Nutzen Sie immer aktuelle Betriebssysteme und Programmversionen.
       
  • Fake-Support per Telefon: Microsoft meldet Zunahme von Betrugsfällen

    Fake-Support per Telefon: Microsoft meldet Zunahme von Betrugsfällen

    Die Zahl der Fälle, in denen sich Betrüger als Microsoft-Support-Mitarbeiter ausgegeben haben, um Zugriff auf fremde Rechner zu erlangen, hat laut Microsoft 2017 im Vergleich zum Vorjahr um rund 24 Prozent zugenommen.

    Microsoft ruft niemals an!

    Im Rahmen der aktuellen Studie hat Microsoft noch einmal betont, dass Unternehmensmitarbeiter niemals von sich aus Kunden kontaktieren; auch würden legitime Warnhinweise des Betriebssystems zu Systemproblemen keine Telefonnummern enthalten.

    Die Polizei rät dazu, im Falle eines Betrugsversuchs sofort aufzulegen und unter keinen Umständen vertrauliche Daten preiszugeben.

  • Zielscheibe Unternehmen: Cyberkriminalität

    Da Unternehmen zunehmend im Visier von Cyberkriminellen stehen, hat der Bankenverband die Broschüre: „Zielscheibe Unternehmen: Cyberkriminalität“ veröffentlicht. Die Broschüre fasst derzeit gängige Betrugsmethoden zusammen und bietet Tipps zum Schutz.

    Die Broschüre finden Sie hier.

Das tun wir für Ihre Sicherheit:
Einsatz modernster Technologie

  1. Eine Firewall verhindert einen nichtautorisierten Zugriff auf unsere Banksysteme.
  2. Ein mehrstufiges Verschlüsselungs- und Sicherheitssystem sorgt dafür, dass Ihre Daten aus unseren Systemen nicht durch Dritte ausgelesen werden können.
  3. Moderne Transaktionsverfahren sichern Ihre Zahlungen ab. Wir bieten die Transaktionsabsicherung per HBCI-Verfahren und photoTAN an. Beide Verfahren garantieren Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit.
  4. Zusätzlich wird die Datenübertragung durch das Verschlüsselungsverfahren „SSL“ geschützt.
  5. Die Verwendung von Chipkarten in Verbindung mit einem sogenannten Chipkarten-Leser der Sicherheitsklasse 3 bietet im Onlinebanking ein höchstmögliches Maß an Sicherheit. Kunden der OLB erhalten entsprechende Kartenleser zu Vorzugskonditionen direkt beim Hersteller REINER SCT.

Das können Sie tun:
Grundregeln für sicheres Onlinebanking

  1. Geben Sie niemals vollständigen Konto-Zugangsdaten heraus. Wir würden Sie niemals danach fragen – weder schriftlich noch telefonisch.
  2. Geben Sie www.olb.de immer über die Tastatur in das Adressfenster Ihres Browsers ein und loggen Sie sich dann in Ihr Onlinebanking ein. Gut zu wissen: Wir schicken Ihnen niemals E-Mails mit Links, die Sie direkt zu Ihrem Onlinebanking führen.
  3. Seien Sie vorsichtig bei unaufgeforderten E-Mails mit Dateianhängen oder Links und löschen Sie diese im Zweifel ungelesen.
  4. Nutzen Sie auf Ihrem PC immer aktuelle Betriebssysteme und Programmversionen und verwenden Sie einen aktuellen Virenscanner – auch auf Ihren mobilen Endgeräten. Führen Sie regelmäßig Updates Ihrer Systeme und Browser durch, um Ihre Sicherheit im Internet zu erhöhen.
  5. Nehmen Sie im Zweifelsfall Kontakt mit uns auf.

Für den Fall der Fälle und rund um die Uhr:

Sperrservice

Girocard / Sparcard / Kundenkarte
0,14 EUR pro Minute aus dem deutschen Festnetz und höchstens 0,42 EUR pro Minute aus dem Mobilfunknetz

Sperrservice

MasterCard / VISA Card

Cyberangriff melden

Ziel von Online-Betrügern sind unter anderem sensible Onlinebanking-Daten. Wenn Sie einen Cyberangriff melden möchten oder eine verdächtige E-Mail in Ihrem E-Mail-Account entdecken, die vermeintlich von der OLB stammt, melden Sie sich bitte bei uns.


E-Mail schreiben

Alles für Ihre Sicherheit

Daten sind geschützt

Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns penibel an alle Datenschutzbestimmungen.

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Ausgezeichnete Sicherheit

Der TÜV hat die OLB als erste deutsche Bank mit dem Siegel "Geprüftes Serviceportal - Onlinebanking" ausgezeichnet.

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Antworten auf Ihre Fragen

Haben Sie noch Fragen rund um das Thema Sicherheit? In unserem FAQ-Bereich erhalten Sie noch weiterführende Infos.

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