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Sicherheitscenter

Unsere Tipps und Hinweise zum Thema digitale Sicherheit

Haben Sie schon einmal eine Phishing-Mail erhalten oder einen Telefonanruf, in dem Sie zur Nennung Ihrer Zugangsdaten aufgefordert wurden? Oder sind Sie vielleicht schon einmal Opfer einer Betrugsmasche geworden?

Damit Sie auch weiterhin und ohne große Sorgen von den Vorteilen moderner Technologien wie zum Beispiel digitaler Banking-Services profitieren können, finden Sie hier eine Übersicht mit wichtigen sicherheitsrelevanten Themen.

Datenschutz

Wir respektieren Ihre Privatsphäre.

Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns an die geltenden Datenschutzbestimmungen.

Sicherheitsstandards

Unser Beitrag für sicheres Online- und Mobilebanking.

Damit Ihre Daten geschützt bleiben, setzen wir beim Online- und Mobilebanking auf neueste Technologien sowie internationale Sicherheitsstandards und garantieren Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit.

Online-Shopping
Ratgeber

So bezahlen Sie Ihre Online-Einkäufe sicher.

Online-Bezahlsysteme sollen das Einkaufen im Internet sicher machen. Erfahren Sie hier, mit welchen Zahlungsarten Sie sicher online bezahlen.

Aktuelle Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit im sich schnell wandelnden Online-Umfeld ist uns wichtig. Welche Themen Sie aktuell beachten sollten und wie man sich am besten vor Online-Risiken schützt, erfahren Sie hier.

  • LKA Niedersachsen warnt vor Spam-E-Mail Welle

    Derzeit soll eine „massive Zunahme” an betrügerischen E-Mails mit gefälschten Rechnungen als Dateianhang im Umlauf sein. Die Nachrichten sind in verschiedenen Varianten unterwegs und haben Betreffzeilen wie „Lastschrift konnte nicht vorgenommen werden” oder „Ihr angegebenes Girokonto ist nicht ausreichend gedeckt”. In der Regel enthalten die Mails Office-Dokumente oder ein Zip-Archiv, in dem Malware für Windows lauert. Von der oft korrekten Anrede in einer derartigen Nachricht sollte man sich nicht täuschen lassen. Den Anhang sollte man unter keinen Umständen öffnen. Löschen Sie die Nachrichten am besten umgehend.

  • Sicherheitslücken in Prozessoren von AMD und Intel betreffen alle

    Derzeit gibt es verschiedene Sicherheitslücken in den Computer-Prozessoren von Intel und AMD. 

    Solche Prozessoren werden auch in heimischen Computern verbaut, weshalb ein Großteil der Computerbesitzer von diesen Sicherheitslücken betroffen ist. 

    Ein Angreifer könnte über die Sicherheitslücken Schadsoftware (Malware) auf den Computer bringen und so ggf. vertrauliche Informationen erlangen. 

    Bitte beachten Sie die aktuellen Updates von Intel bzw. AMD dazu.

  • 4 Tipps für Ihre Sicherheit im Netz

    Sie können auch selbst dazu beitragen, dass Ihre Daten im Netz geschützt sind.

    Virenscanner, Firewall und andere Software

    • Verwenden Sie einen aktuellen Virenscanner
    • Installieren sie auf Ihrem PC nur Programme aus vertrauenswürdigen Quellen.
    • Führen Sie regelmäßige Sicherheitschecks und Programm-Updates durch.
    • Nutzen Sie immer aktuelle Betriebssysteme und Programmversionen. Alle aktuellen Microsoft Windows Betriebssysteme, welche vom Hersteller gepflegt werden: Betriebssystem-Übersicht 

    Surfen im Internet

    • Geben Sie sensible Daten nur auf geschützten Internetseiten ein, die mit https:// beginnen.
    • Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben. Prüfen Sie das verwendete Zertifikat.
    • Aktivieren Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers

    PINs und Passwörter

    • Speichern Sie keine sensiblen Daten (z.B. Zugangskennungen oder PINs) auf Ihrem PC.
    • Wählen Sie sichere Passwörter. Verwenden Sie z.B. bei der PIN keine Geburtsdaten, PLZ oder Telefonnummern sowie Wiederholung von Zeichen.
    • OLB Mitarbeiter werden Sie niemals nach Ihren PINs oder Passwörtern fragen, weder telefonisch noch per E-Mail.

    Umgang mit Ihrem Bankkonto

    • Stellen Sie niemals Ihr Girokonto für Finanztransaktionen von Dritten zur Verfügung.
    • Nutzen Sie Ihr Onlinebanking nur über unseren Internetauftritt oder vertrauenswürdige Software.
    • Nutzen Sie immer aktuelle Betriebssysteme und Programmversionen.
       
  • Fake-Support per Telefon: Microsoft meldet Zunahme von Betrugsfällen

    Fake-Support per Telefon: Microsoft meldet Zunahme von Betrugsfällen

    Die Zahl der Fälle, in denen sich Betrüger als Microsoft-Support-Mitarbeiter ausgegeben haben, um Zugriff auf fremde Rechner zu erlangen, hat laut Microsoft 2017 im Vergleich zum Vorjahr um rund 24 Prozent zugenommen.

    Microsoft ruft niemals an!

    Im Rahmen der aktuellen Studie hat Microsoft noch einmal betont, dass Unternehmensmitarbeiter niemals von sich aus Kunden kontaktieren; auch würden legitime Warnhinweise des Betriebssystems zu Systemproblemen keine Telefonnummern enthalten.

    Die Polizei rät dazu, im Falle eines Betrugsversuchs sofort aufzulegen und unter keinen Umständen vertrauliche Daten preiszugeben.

  • Zielscheibe Unternehmen: Cyberkriminalität

    Da Unternehmen zunehmend im Visier von Cyberkriminellen stehen, hat der Bankenverband die Broschüre: „Zielscheibe Unternehmen: Cyberkriminalität“ veröffentlicht. Die Broschüre fasst derzeit gängige Betrugsmethoden zusammen und bietet Tipps zum Schutz.

    Die Broschüre finden Sie hier.

  • Phishing-Mails mit Fake-Absendern – angeblich von der Telekom

    Aktuell sind vermehrt E-Mails im Umlauf, die angeblich von der Telekom stammen sollen. Der Empfänger wird aufgefordert seinen E-Mail-Speicher zu aktualisieren. Hierfür ist ein Link angezeigt, der den Nutzer jedoch auf eine Webseite leitet, über die Betrüger persönliche Daten abfangen können.

    Wir empfehlen daher, beim Klicken von Links in E-Mails vorsichtig zu sein. Dies gilt aktuell insbesondere für E-Mails, die von der Telekom stammen sollen.

    Wie Sie Phishing sicher erkennen können, lernen Sie zum Beispiel in der Anwendung NoPhish. Hierbei handelt es sich um ein Programm, welches von der TU Darmstadt unter Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie entwickelt wurde.

  • Weitere aktuelle Informationsquellen

    Für weitergehende aktuelle Informationen zum Thema Sicherheit im Internet empfehlen wir Ihnen folgende Seiten:


  • Kritische Schwachstelle in WLAN-Verschlüsselung

    Im Verschlüsselungsstandard WPA2, welcher häufig zur Verschlüsselung von WLAN-Netzwerken genutzt wird, wurden Sicherheitslücken aufgedeckt. Durch diese Schwachstellen kann es einem Angreifer möglich sein, die Kommunikation zum WLAN-Router mitzulesen. Nähere Informationen finden Sie auch beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie.

    Was bedeutet das für mein Onlinebanking?

    Die aufgedeckte Schwachstelle ermöglicht unter bestimmten Umständen ein Mitlesen der Kommunikation. Da diese Kommunikation jedoch zusätzlich über den https-Standard verschlüsselt ist, kann lediglich die verschlüsselte Nachricht mitgelesen werden. Sicherheitsmängel im https-Standard sind uns aktuell nicht bekannt.

    Für ein Höchstmaß an Sicherheit empfehlen wir Ihnen trotzdem den Hinweis des BSI zu beachten. Bitte installieren Sie Sicherheitsupdates für Ihren Router, die Ihnen der Anbieter zur Verfügung stellt. 

  • Sicherheit im Urlaub

    Damit die Urlaubsfreude nicht getrübt wird, sollten auch im Urlaub einige Sicherheitstipps beachtet werden - denn Betrüger haben in den Urlaubszeiten Hochsaison. Auch bevor Sie den Urlaub antreten, sollten Sie einige Sicherheitsmaßnahmen beachten.

    Buchungsbestätigungen, Stornos, Rechnungen per E-Mail
    Mails von unbekannten Absendern sollten Sie ungelesen löschen, da ein Klick auf Anhänge wie vermeintliche Rechnungen Ihren Computer beispielsweise mit einer Schadsoftware infizieren kann.

    Abwesenheitsmeldungen per E-Mail
    Abwesenheitsmeldungen in Ihrem E-Mail Programm informieren jeden, der Ihnen eine E-Mail schickt, dass in dieser Zeit Ihre Wohnung oder Ihr Haus wahrscheinlich unbewohnt ist. Prüfen Sie, ob zumindest bei Ihrer privaten E-Mail Adresse eine Abwesenheitsmeldung erforderlich ist.

    Soziale Netzwerke
    Viele von uns neigen dazu, Ihre Urlaubsfreude anderen mitzuteilen. Wir erzählen allen unseren Verwandten, Freunden, Arbeitskollegen und weiteren Bekannten von unserer bevorstehenden Traumreise. Dabei vergessen wir möglicherweise, dass viele von uns soziale Netzwerke nutzen, wo der Informationsfluss schwer zu kontrollieren ist. Wir wissen nicht, wer unsere Nachrichten mitliest. Wir raten Ihnen ab, die Informationen über Ihren Urlaub oder eine Abwesenheit im Internet zu veröffentlichen. Erzählen Sie nicht, in welchem Zeitraum und wohin Sie verreisen - denn Diebe warten nur darauf, wann Sie das Haus verlassen. Erzählen Sie nur in einem engeren Kreis über Ihr Vorhaben zu verreisen. Instruieren Sie auch Ihre Kinder rechtzeitig.

    Mobile Geräte im Urlaub
    Nicht nur im Alltag nutzen immer mehr Menschen ein Smartphone und/oder ein Tablet. Das Gerät wird dann auch in den Urlaub mitgenommen. Denken Sie daran, alle Ihre Dateien, Mails und Fotos vor der Abreise zu sichern. Installieren Sie eine Sicherheits-App auf Ihrem Smartphone, die bei dessen Verlust Ihre Daten schützt. Es gibt auch Anti-Diebstahl Software für Computer, mit der Sie das Gerät aufspüren können, sollte es verloren oder gestohlen werden. Und denken Sie daran, das automatische Roaming auf dem Smartphone und Tablet zu deaktivieren.

  • Mobilebanking

    Mobiles Onlinebanking über Smartphone oder Tablet gewinnt stetig an Bedeutung. Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Geräte vor Angriffen von außen schützen sollten.

    Antiviren-Software nutzen

    Wir empfehlen Ihnen eine Antiviren-Software auf Ihren mobilen Geräten zu installieren. Sie finden diese in den jeweiligen App-Stores.

    Nutzen Sie Ihr Mobile Banking nicht auf Geräten mit "Root-Zugriff" oder "Jailbreak"

    Was bedeutet "Root" oder "Jailbreak"? "Root-Zugriff": Das offene Android-System erlaubt es dem Nutzer beliebige Anpassungen vorzunehmen, sodass volle Zugriffs- und Schreibrechte auf das Betriebssystem bestehen. Der Begriff "Jailbreak" wird im Umfeld des Betriebssystems iOS verwendet und bezeichnet das nicht-autorisierte Entfernen von Nutzungsbeschränkungen.

    Apps nur aus Stores laden

    Auch über manipulierte Apps können Betrüger Zugriff auf Ihr Mobiltelefon / Tablet erhalten, und private Daten ausspähen. Daher sollten Sie Apps immer nur aus offiziellen Stores laden (z.B. Apple App Store oder google play store).

     
  • Angebliche Anrufe von Service-Mitarbeitern

    Immer wieder erhalten Verbraucher Anrufe vermeintlicher Service-Mitarbeiter von Microsoft, aber auch andere Firmen sind betroffen: unter anderem auch Telekommunikations-Dienstleister, Kreditinstitute und die nicht existierende „Deutsche Bankengemeinschaft (DBG) ". Diese Anrufer versuchen aus unterschiedlichsten Gründen Zugriff auf Ihren PC zu erhalten. (z.B. "Wir haben festgestellt, dass Ihr Computer massive Sicherheitsprobleme hat.") Die Betrüger werden z.B. Sie auffordern ein Fernwartungsprogramm zu installieren, welches Sie zumeist auf einer dann genannten Internetseite finden oder per E-Mail geschickt bekommen. 

    Auf diese Weise erhalten Betrüger Zugriff auf persönliche Daten wie Passwörter, Kontodaten etc.
    Bitte seien Sie äußerst vorsichtig, wem Sie Zugriff auf Ihren Computer gewähren und lassen Sie eine Fernwartung nur zu, sofern Sie diese selbst beauftragt haben. Auch Zugangsdaten und Passwörter werden niemals von „echten“ Mitarbeitern einer Bank oder eines Dienstleisters telefonisch erfragt.

  • Warnung vor Trojanern in E-Mail-Anhängen

    Nach wie vor sind durch mit Malware verseuchte E-Mail-Anhänge im Umlauf. 

    Die Malware sitzt dann in den Dateianhängen. Besonders gefährlich sind ZIP-Dateien. Damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Adressaten diese Dateien öffnen, wird in der E-Mail mit Nachdruck gefordert, dass der Empfänger unverzüglich eine ausstehende Rechnung begleiten müsse. In der Regel nutzen die Kriminellen bekannte Shops, bei denen der Empfänger tatsächlich bestellt haben könnte: Amazon, eBay, Media Markt, Zalando, Giropay etc.

    Welche Schadsoftware dann im Anhang auf den Empfänger lauert, ist sehr unterschiedlich. Hier sind die Kriminellen findig und variieren ihr Portfolio an Malware regelmäßig. 
    Generell sollte darauf geachtet werden, niemals Dateianhänge zu öffnen, wenn man den Absender nicht kennt – weder bei E-Mails noch bei Dateien, die man möglicherweise von unbekannten Personen via Messenger erhält. Denn auch hier wird diese Masche der Cyberkriminellen immer präsenter.

     

Grundregeln für sicheres Onlinebanking 

  1. Wir fragen Sie niemals nach Ihren vollständigen Zugangsdaten – weder schriftlich noch telefonisch.
  2. Geben Sie www.olb.de immer über die Tastatur in das Adressfenster Ihres Browsers ein und loggen Sie sich dann in Ihr Onlinebanking ein. Gut zu wissen: Wir schicken Ihnen niemals E-Mails mit Links, die Sie direkt zu Ihrem Onlinebanking führen.
  3. Seien Sie vorsichtig bei unaufgeforderten E-Mails mit Dateianhängen oder Links und löschen Sie diese im Zweifel ungelesen.
  4. Nutzen Sie auf Ihrem PC immer aktuelle Betriebssysteme und Programmversionen und verwenden Sie einen aktuellen Virenscanner – auch auf Ihren mobilen Endgeräten.
  5. Nehmen Sie im Zweifelsfall Kontakt mit uns auf.
FAQ

Wir beantworten Ihre Fragen.

Haben Sie noch weitere Fragen? In unserem FAQ- Bereich finden Sie weitere Fragen und Antworten.

Cyberkriminalität

Cyberangriff durch eine Phishing-Mail?

Ziel von Online-Betrügern ist es unter anderem, sensible Onlinebanking-Daten zu erspähen. Wenn Sie einen Cyberangriff melden möchten oder eine verdächtige E-Mail von der OLB in Ihrem E-Mail-Account entdeckt haben, melden Sie sich bitte bei uns.

Erste Hilfe

Erste Hilfe & telefonischer Kontakt

  • Bei allen Fragen rund um das Thema Sicherheit:
    0800 - 221 0 300
  • Spezieller Service zum Onlinebanking mit PIN/TAN- / photoTAN-Verfahren:
    0800 - 221 0 134
  • Spezieller Service zum Onlinebanking mit elektronischer Unterschrift (HBCI):
    0800 - 570 9 040

Wir nutzen internationale Sicherheitsstandards.

Die Sicherheit Ihrer Daten beim Mobile- und Onlinebanking hat für uns höchste Priorität. Daher setzen wir in unserem Onlinebanking-Portal neueste Technologien und internationale Sicherheitsstandards ein:

  • Eine Firewall verhindert einen nicht autorisierten Zugriff auf unsere Banksysteme.
  • Ein mehrstufiges Verschlüsselungs- und Sicherheitssystem sorgt dafür, dass Ihre Daten aus unseren Systemen nicht durch Dritte ausgelesen werden können.
  • Moderne Transaktionsverfahren sichern Ihre Zahlungen ab. Wir bieten die Transaktionsabsicherung per HBCI-Verfahren und photoTAN an. Beide Verfahren garantieren Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit.
  • Zusätzlich wird die Datenübertragung durch das Verschlüsselungsverfahren „SSL“ geschützt.
  • Die Verwendung von Chipkarten in Verbindung mit einem sogenannten Chipkarten-Leser der Sicherheitsklasse 3 bietet im Onlinebanking ein höchstmögliches Maß an Sicherheit. Kunden der OLB erhalten entsprechende Kartenleser zu Vorzugskonditionen direkt auf der Internetseite des Herstellers REINER SCT.

Sperrservice – für den Fall der Fälle, rund um die Uhr:

Onlinebanking - Zugangsdaten

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