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Der Finanzchef von morgen: rund 40 regionale Unternehmer im Austausch

  • Oldenburg, 08. November 2019

Zusammenfassung

  • Digitalisierung verändert auch Berufsbild im Mittelstand
  • Experten von PwC referieren auf Einladung der OLB in Oldenburg
  • „Jäger oder Gejagter: Die neue Rolle des CFO im Mittelstand“
Uwe Rittmann (2.v.l.) und Jörg Waschkowitz (2.v.r.) von PwC diskutierten beim OLB Unternehmergespräch 2019 mit OLB-Vorstandsmitglied Hilger Koenig (r.) und Michael Glade (l.), stellvertretender Leiter OLB Corporate Banking, sowie 40 Unternehmern aus der Region über die neue Rolle des Finanzchefs im Mittelstand. (© OLB/Frick) (JPG, 746 kB)

Der Nordwesten ist eine Hochburg für Familienunternehmen. Viele von ihnen arbeiten profitabel und sind wirtschaftlich gesund. Die Finanzchefin beziehungsweise der Finanzchef blickt erfreut auf die Geschäftszahlen. Aber wie wird das in Zukunft sein? Die politischen Unsicherheiten und das Kundenverhalten sind zwei Faktoren, die die Situation verändern können. Vor allem aber verändert die Digitalisierung wesentlich die Lage: für das Unternehmen und für den Chief Financial Officer (CFO). Dessen Berufsbild wird sich spürbar wandeln, sagen Experten.

Uwe Rittmann, bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) Leiter des Geschäftsbereichs „Familienunternehmen und Mittelstand“, und Jörg Waschkowitz, PwC-Experte für die Transformation der Finanzfunktion, erläuterten am Donnerstag, 7. November 2019, auf Einladung der OLB ihre Sichtweise auf die neue Rolle des CFO im Mittelstand. Ihr Vortrag widmete sich der Frage: „Jäger oder Gejagter: Die neue Rolle des CFO im Mittelstand“. In diesem Zusammenhang stellten sie auch die Ergebnisse einer PwC-Studie vor. Rund 40 Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer und nicht zuletzt Finanzchefs aus den großen Unternehmen der Region waren hierzu dem Ruf der OLB ins altera Hotel Oldenburg gefolgt. OLB-Vorstandsmitglied Hilger Koenig hat die Gäste begrüßt.

Zunehmend wichtiger wird es in diesen Zeiten, sich durch die Erfassung, Analyse und Bewertung von Unternehmensdaten zukunftsfähig aufstellen zu können. Handlungsempfehlungen durch Data Analytics werden zum Trumpf: 86 Prozent der in der PwC-Studie rund 200 befragten Finanzchefs gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2025 die datengestützte strategische Analyse ihr größter Wertbeitrag sein wird, nur noch zwei von drei Befragten erwarten weiterhin das operative Tagesgeschäft auf Platz eins.

Die Digitalisierung wird laut Uwe Rittmann und Jörg Waschkowitz für die CFOs aber nicht nur zur Chance, sondern parallel zur großen Herausforderung. 81 Prozent der Befragten bereitet die Digitalisierung Schwierigkeiten. Immer mehr Aufgaben im Kontext des digitalen Wandels stehen hoher Kosten- und Effizienzdruck entgegen. Zu wenig Budget und fehlende IT-Systeme sind laut PwC-Studie für rund jeden Zweiten ein Hindernis beim Aufbau zukunftsfähiger Daten- und Technologienutzung, bei zwei Dritteln ist es der Zeitdruck. Auch mangelnde Bereitschaft zum digitalen Wandel im Management (42 Prozent), Kapazitätsengpässe (55 Prozent) und festgefahrene Strukturen (68 Prozent) führen zum Stopp oder zu einer nur langsamen Umsetzung. Dabei, sagen Uwe Rittmann und Jörg Waschkowitz, lassen sich durch den Einsatz neuer Technologien die Bearbeitungszeiten signifikant reduzieren und Kosten einsparen. Zudem seien datengetriebene Handlungsempfehlungen entscheidend, um in einem volatilen Umfeld schnell reagieren und vorausschauend planen zu können.

 


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