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Jahrhundertprojekt Energiewende

  • Oldenburg, 01. Oktober 2015

Zusammenfassung

  • Energieexpertin Hildegard Müller referiert im OLB-Forum in Wilhelmshaven

OLB-Forum September 2015

Karin Katerbau, Mitglied des Vorstands der OLB, Hildegard Müller, Referentin, Tiark Reese, Leiter OLB-Firmenkunden, Wilhelmshaven, sowie Diedrich Kück, Mitglied der regionalen OLB Geschäftsleitung

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Die Palette der Themen und Aufgaben, die zur Umsetzung der Energiewende zu erledigen sind, ist groß. Bis zum Jahr 2050 soll der Anteil der Erneuerbaren Energien 80 Prozent betragen. Wie kann das Jahrhundertprojekt Energiewende gelingen? Wie wird es umgesetzt? Wo stehen Hürden und welche Verbesserungsmöglichkeiten gibt es?

Rund 250 Interessierte aus der Region erhielten am Mittwoch, 30. September 2015, Antworten auf diese und weitere Fragen. Sie gehörten zu den Gästen im OLB-Forum „Wissen und Zukunft“ der Oldenburgische Landesbank AG (OLB). „Die Förderung der Erneuerbaren Energien ist für uns als Bank im Nordwesten ein sehr wichtiges Thema. Umso mehr freuen wir uns, dass wir heute eine ausgewiesene Expertin zu Gast haben“, sagte Karin Katerbau, Mitglied des Vorstands der OLB, in der Einführung.

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW), hielt einen Vortrag auf Einladung der OLB im Gorch-Fock-Haus in Wilhelmshaven. Der Titel des Vortrags lautete „Perspektiven der Energiewirtschaft – Kurs auf 2050: Wie meistern wir die Herausforderungen?“. Die BDEW-Vorsitzende erläuterte in ihrem Vortrag das Jahrhundertprojekt Energiewende. „Die wichtigsten Handlungsfelder sind aus Branchensicht der Netzausbau, die Energieeffizienz, das weitere Wachstum und die Integration der Erneuerbaren Energien sowie der Bau und der wirtschaftliche Betrieb von konventionellen Kraftwerken zum Erhalt der Systemstabilität für die Zukunft“, sagte die Referentin, „ein Trend, an dem keine Branche vorbekommt, ist die Digitalisierung“. Das Engagement der Energiewirtschaft sei mitentscheidend, um die Digitalisierung insgesamt voranzutreiben.

Hildegard Müller (48) ist seit Oktober 2008 Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin. Sie begann ihren Berufsweg bei der Dresdner Bank AG. Nach der Ausbildung zur Bankkauffrau studierte die Rheinländerin Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Die Diplom-Kauffrau war bei der Dresdner Bank AG zuletzt als Abteilungsdirektorin tätig. Ab 2002 vertrat Hildegard Müller ihre Heimatstadt Düsseldorf als Abgeordnete im Deutschen Bundestag. 2005 wurde sie zur Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin ernannt. Dort verantwortete sie die Bund-Länder-Koordination der Bundesregierung sowie das Thema Bürokratieabbau.

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